Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
24.09.2017
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    Das Geheimnis der Muttersprache der Sprachen

    Dr. Georg Chaziteodorou

    Die hellenische Sprache ist eine mathematische Sprache. Die Buchstaben hatten mehrere Bedeutungen und Anwendungen und waren nicht nur einfache Symbole des Alphabets. Stehend, umkippend oder mit bestimmten Betonung waren 1.620 Stück und wurden auch für das Schreiben der Sprache der Musik benutzt.

    Die Geschichte der Geburt der hellenischen Sprache beschreibt in seinem Buch Tsatsomiros H (4). Diese uralte Muttersprache der Sprachen konnte nur in wunderbaren hellenischen Raum entstehen. Aristoteles in seinem Werk «die Meteorologischen» (A 14) bemerkt: «die Sintflut von Deukalion fand in hellenischem Raum zwischen dem Ort Dodoni und dem Fluss Achelous und nach dem Ägypter Nonnos um das Jahr 3637 v. Chr. statt. Dieser Fluss wechselte überall seine Fließrichtungen. In diesem Raum lebten die Schelli (Elli), die man damals Grecki nannte, und heute Hellenen».

    Nach der astronomische Berechnungen von Kutrubelis K. (3), basierend auf die Angaben des Ägypters Nonnos bei dessen Werk das von «Dionysos» (Angeben Loeb, 1984, Buch 1, Versen 176-197), muss 26.147 v. Chr. zum himmlischen Störungen in unseren Sonnensystem gekommen sein, die auch in der Theogonie von Hessiod (Versen 820-880) erwähnt werden. Die hellenische Mythologie erwähnt einen Sachverhalt mit dem Himmelskörper Phaeton, Sohn der Sonne, der mit dem Kampfwagen seines Vaters die unendlich große Dimensionen des Himmels durchquerte und verbrannte alles bei seiner rasenden Fahrt bis er von dem Blitz von Zeus getroffen wurde und fallend auf der Erde verbrannte. Diesen ungewöhnlichen Mythos erwähnt auch Plato und Kelsos, als einen Himmelskörper der explodierte und anschließend verbrannte (5).

    Wie könnte es sein, dass für die alten Hellenen vor 2.500 Jahren 9 von der 12 Planeten unseres Sonnensystems mit bloßen Augen sichtbar waren? Wo befinden sich die übrigen Planeten unseres Sonnensystems? Der Schüler Pythagoras Philolaos (6, 7) glaubte, dass die die planetarische Abständen basierend auf das «zentrale Feuer» gemessen werden müssten. Dieses zentrale Feuer des Universums nannte er das «Haus von Zeus» oder die «Mutter der Götter» oder «Altar, Bund und Maß der Natur» und betrachtete es als Phantasieachse um die die Gegenerde oder Antichtonas, die Erde, der Mond, die Sonne mit den Sternen zyklisch drehten.

    Welcher Zusammenhang kann der zerstörte Planet Phaeton von Plato und Kelsos mit den Planeten Antichtonas von Pythagoras haben, bleibt ein Gebiet der Spekulation. Mit der mathematische Beziehung a10 = a9 x Φ +- 5%, wobei Φ = 1,61803… der goldene Zahl ist, berechnete Philolaos den Abstand des 10ten Planeten (maximale, minimale und mittlere) mit 67,277; 60,980 und 60,921 A.E. (1 A.E. = 149.597.870 km). Für den 11ten und 12ten Planeten ergeben sich die Werte a11 =108; 98,176 und 103,343 A.E. und a12 = 184; 166,789 und 175,576 A.E. Der mittlere Abstand der sechsten Bahn d.h. von Jupiter, ist nach der Berechnungsmethode von Philolaos a6 = 4,236051 A.E. gegenüber den astronomischen Beobachtungen von a6 = 5,203 A.E.

    Die sehr große Differenz von 5,203 – 4,236051 =0,966959 A.E. zeigt, dass der Planet Jupiter dem gewaltigen Einfluss eines astronomischen Vorgangs stehen sein müsste, der seine ursprüngliche Bahn veränderte und auch Saturn beeinflusste. Es gibt auch Hinweise, dass vor ca. 10.000 Jahren ein kleiner Planet oder ein anderer Himmelskörper die Erde im Bereich des Atlantischen Ozeans traf und unter anderen verschob sich auch das irdische Magnetfeld. In den Uhrzeiten von Phaeton herrschten in Hellas die Pelasgier, die nach Herodot (Buch B, Paragraph 80) auch die Namen von der Göttern von Olymp an die Hellenen bekannt machten.

    Die hellenische Sprache ist eine mathematische Sprache. Die Buchstaben hatten mehrere Bedeutungen und Anwendungen und waren nicht nur einfache Symbole des Alphabets. Stehend, umkippend oder mit bestimmten Betonung waren 1.620 Stück (1, 2) und wurden auch für das Schreiben der Sprache der Musik benutzt. Eine sehr wichtige Eigenschaft jedoch der Symbole war, dass die Buchstaben auch Zahlen waren und damit jedes Wort gleichzeitig auch eine Zahl war. Die Summe, die sich aus der Addition allen Buchstaben (Zahlen) eines Wortes entstand, war der arithmetische Wert dieses Wortes.

    Wenn man fortführend die Nebenziffer der Zahl des Wortes des dekadischen Systems addiert bis eine Zahl kleiner als 10 entsteht, dann ist der Boden dieses Wortes entdeckt worden. Insgesamt gab es 27 Symbolen bzw. Buchstaben die einen arithmetischen Wert hatten. Diese teilten sich in drei Gruppen je 9 Buchstaben auf und die Summe jeder Gruppe gab die Zahlen 45, 450 und 4.500. Man hat hier ein dekadisches System in welches die Summe jeder Gruppe 10 Mal größer als die Summe der vorigen Gruppe ist.

    Α    Β      Γ     Δ     Ε   S(F)  Ζ     Η     Θ

    1    2     3       4     5     6       7     8      9         à      45

    Ι    Κ     Λ     Μ   Ν    Ξ    Ο     Π     Q

    10  20    30    40   50    60   70    80    90          à      450

    Ρ    Σ      Τ     Υ    Φ     Χ     Ψ    Ω      π*

    100  200  300  400 500  600  700 800   900          à    4500

    111  222  333   444  555  666  777  888  999

    Von dem heutigen hellenischen Alphabet sind leider die Buchstaben mit der Zahlenwerten 6, 90 und 900 nicht mehr vorhanden. Sie wurden als angebliche «gefälschte» Buchstaben S(F), Q (koppa) und π* (π geneigt = Sampi) aus dem althellenischen Alphabet herausgenommen um die Muttersprache der Sprachen zu amputieren!!! Der Buchstabe F war das berühmte Digamma (zwei Γ, doppelter Γ) des hellenischen Alphabets d.h. der Blitz von Zeus und wurde später von den Christen durch das S ersetzt. Das S ist nicht Buchstabe des hellenischen Alphabets.

    Die Zahl 666 des angeblichen Antichristen ist eine willkürliche Erfindung der Christen und zwar weil die letzten verteufelten die Muse der epischen und der Schönheit Kalliope (ΚΑΛΛΙΟΠΗ), den Hellenen (ΕΛΛΗΝ), die Sophie und die Logik der Göttin Athena (ΑΘΗΝΑ) und stellten dem Vater des Himmels und der Erde IAPETOS (ΙΑΠΕΤΟΣ) als dem Satan dar. Die Dekade in Alphabet besteht aus der Zahlen 1, 2, 3, 4. Die Summe dieser Zahlen ist die Zahl 10. Diese vier Zahlen stellen den berühmten Tetraeder (ΤΕΤΡΑΚΤΥΣ) von Pythagoras dar. Es ist leicht verständlich, dass jede Zahl größer als die 10 wird in Zusammenhang mit den Tetraeder und den Teilen dieser ausgedrückt. Die Zahl 28 z.B. besteht aus zwei Tetraeder und die Summe der Elementen 1, 3, 4. Somit wiederholt man den Tetraeder zu Bildung einer Zahl so oft, wie die 10 in dieser Zahl passt plus einen eigenen Teil.

    Man kann diesen Betrachtungen auch in der weltgenetische Kode der lebendigen Wesen transferieren d.h. in der Desoxyribonukleinsäure (DNS, gebräuchlicher ist jedoch die englische Abkürzung DNA = Desoxyribonucleic Acid). Die Doppelstrang-Bildung der DNA beruht darauf, dass bestimmte Basen miteinander thermodynamisch günstige Wasserstoffbrückenbindungen ausbilden (Basenpaarung). Der thermodynamisch günstige Effekt wird durch die Vielzahl der Basenpaarungen zwischen zwei langen Strängen vervielfacht. Die beiden langen Stränge sind in einer Weise um eine gemeinsame Achse rechtsgängig gewunden, die man als Doppelhelix – Struktur bezeichnet. Das einzige Element dass durch die Basenpaarungen millionenfach reproduziert wird, ist eine Viererreihe Kernelementareinheiten der Nukleinsäure auf der langen DNA- Strängen der Doppelhelix. Diese Viererreihe ist der wichtiger Teil der genetische Kode und kann in Zusammenhang mit dem Tetraeder (ΤΕΤΡΑΚΤΥΣ) von Pythagoras gebracht werden.

    Damit erklärt sich auch der Ausdruck von Pythagoras: Alles ist die Zahl! Jede Zahl läuft in der Dekade aus und diese in Tetraeder aus und dieser in der Einheit 1 (ΕΝ) aus die eine ganze positive Zahl darstellt. Um welche Zahlen wird aber hier gesprochen? In der Mathematik spricht man von Ganzzahlen, positive und negative, über das gar nicht (Null), die sie sich angehören kann wo sie will, die rationale (Bruchzahlen) und nicht rationale Zahlen (z.B. Wurzel aus 2) und die transzendentale Zahlen (z.B. der Quotient der Länge der Peripherie des Kreises geteilt durch den Durchmesser des Kreises), die phantastische und die gemischten Zahlen und zum Schluss die abstrakte Zahlen der Algebra.

    Welche Summe von allen diesen betrachtet man als Zahlen in der Philosophie, Astrologie, Theologie und noch in der Mathematik? Es gibt keine Antwort. Die Meinungen unterscheiden sich. Zahlen sind nur die ganze positive meinen die einen. Die anderen sind der Meinung dass Zahlen alle oben genannte sind. Unabhängig jedoch von der Meinungen, alle übrigen Zahlen entstehen von den natürlichen Zahlen. Die
    negativen Zahlen entstehen von der natürlichen durch Einführung des Begriffs der Schwung (negativer Schwung). Die rationalen Zahlen entstehen von den natürlichen durch Einführung des Begriffs der Teilung (das sind deren Quotienten). Die nicht rationalen Zahlen entstehen von der natürlichen durch Einführung des Begriffs der Zahlenfolgen. Die nicht rationalen überschreitenden Zahlen entstehen ähnlich (sind die Grenzen der Zahlenfolgen oder der Reihen).

    Eine gnomische Zahlenfolge ist eine Folge von natürlichen Zahlen (ganze und positive Zahlen) mit der Eigenschaft dass jeder Teil der Folge beginnt von den dritten Zahl und die folgenden sind gleich mit der Summe der jeweils zwei vorherigen (1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89…). Der Algorithmus basiert auf die natürliche gnomische Folge der Hellenen (1, 1, 2, 3, 5. 8, 13, 21, 34, 55, 89…).

    Und zum Schluss die phantastischen Zahlen entstehen von den vorigen mit der Voraussetzung des Begriffs der phantastischen Einheit. Die natürlichen Zahlen die die Menschen bei ihren Aktivitäten benutzen sind Abbildungen erdachten Zahlen, eigenständigen Wesen. Die eigenständigen Wesen sind spezielle Zahlen von Plato, die mit der abstrakten Zahlen der heutigen Algebra übereinstimmen. Pythagoras aber betrachtete nur die Zahlen als eigenständigen Wesen. Plato betrachtete auch die Ideen als eigenständigen Wesen und Aristoteles die Arten und die Gestalten. Plato setzt begrifflich gleich die Namen, die Art und die Idee. Die Art kann die Idee ersetzen aber nicht umgekehrt weil die Art beinhaltet die Idee. Die Art unterteilt sich in unendlichen und die begrenzte Art ist die Einheit.

    Von diese begrenzte dreiartige Gestalt, die Idee reproduziert sich und wächst und bildet die Arten. Die Zahl reproduziert sich auch und wächst und folgt als notwendiger Inhalt die Schöpfung der Arten. Ist nun die Idee und die Art unzählbar oder zählbar und jedes Wesen im Universum trägt in sich die Zahl. Der berühmte Ausdruck von Pythagoras, alles ist die Zahl, wird immer jeder Forscher beschäftigen. Keiner kann von der Zahl befreit werden.

    Durch Benutzung des unverfälschten und komplizierten dekadischen Sprachsystems entstanden durchgehend neue Worte die die vorhandenen so veränderten dass sie einen bestimmten Wert und die Kategorie bezogen auf deren Boden erhielten. Das ist der Grund warum Gleichungen, mathematische und geometrische Vorschläge, Beziehungen des Goldenen Schnittes u. a. benutzt wurden. Man kann also mit der Sprache der Hellenen sehr vielen Informationen «lesen» die in der Sprache in sich versteckt sind. Für die Kenner des Systems
    eröffnet sich damit ein neuer Kosmos. Dies wird durch folgende Beispiele deutlich:

    1. Der erste Buchstabe des Alphabets ist das ALFA (ΑΛΦΑ) und die erste Zahl ist das 1 (ΕΝ = Eins). Man wandelt die Buchstaben in Zahlen und findet deren Boden: ΑΛΦΑ = 1+30+500+1 = 532  10  1; ΕΝ = 5+50 = 55  10  1

    Damit haben Α als erster Buchstabe und als Zahl 1 den Boden 1 und dies zeigt deren Stellung in dem alphabetischen Zahlensystem.

    2. Die Zahlen (αριθμοι) sind Mathematik (μαθηματικα) und die Mathematik ist Gesetze (νομοι) bzw. Regel (κανονες).
    Man hat also die Gleichung:

    ΑΡΙΘΜΟΣ = 1+100+10+9+40+70+200 = 430
    ΜΑΘΗΜΑΤΙΚΑ = 40+1+9+8+40+1+300+10+20+1 =430
    ΝΟΜΟΣ = 50+70+40+70+200 = 430

    Damit ist Zahl = Mathematik = Gesetz = 430

    3. Der Nil (Νειλος) ist in der Länge, der größte Fluss der Welt
    ΝΕΙΛΟΣ = 50+5+10+30+70+200 = 365

    Der OZEAN (Ωκεανος) in der althellenische Mythologie wird als ein Fluss der zyklisch um die Erde fließt beschrieben und damit ist er auch
    Kreisförmig. Wenn unterstellt wird dass der Nil der Durchmesser des o. g. Zyklus ist, multipliziert mit π = 3,141 (365 x 3,141) ergibt sich 1146,465 bzw. gerundet 1146. Das ist der Ozean.
    ΩΚΕΑΝΟΣ = 800+20+5+1+50+70+200 =1146

    Man hat hier eine Beziehung zwischen einem Kreis mit Durchmesser die Länge des Nils und die Peripherie des Kreises ist der Ozean.

    4. Der Mathematiker und althellenischer Philosoph Pythagoras war ein der größten Lehrer des dekadischen Systems der althellenischen Sprache. In seiner Schule in Kroton (Süditalien) stellte er in einem zyklischen System die 9 Statuen der Musen auf, die die 9 Arten der Kunst symbolisieren. Dies wird deutlich von folgenden Beziehung:

    Kunst (TEXNH) = 300+5+600+50+8 = 963  18  9
    Μuse (ΜΟΥΣΑ) = 40+70+400+200+1 = 711  9

    Damit ist Muse = Kunst (und die Musen waren der Zahl nach 9 Stück)

    Wenn man die Namen der Musen einzeln betrachtet und die Böden dieser entdeckt, dann erhält man die 9 Ganzzahlen des dekadischen Systems der hellenische Sprache.

    Muse der lyrische Dichtung und der Bildung
    Polymnia (ΠΟΛΥΜΝΙΑ) = 80+70+30+400+400+40+50+10+1 =1081 10  1

    Muse der Astronomie
    Urania (ΟΥΡΑΝΙΑ) = 70+400+100+1+50+10+1 = 632  11  2

    Muse des Tanzes
    Terpsichore (ΤΕΡΨΙΧΟΡΗ) = 300+5+100+700+10+600+70+100+8 =1893
    21  3

    Muse der Tragödie
    Melpomene (ΜΕΛΠΟΜΕΝΗ) = 40+5+30+80+70+40+5+50+8 = 328  13
    4

    Muse der Komödie
    Thallia (ΘαΛΛΕΙΑ) = 9+1+30+30+5+10+1 = 86  14  5

    Μuse der epischen Werke und der Schönheit
    Kalliope (ΚΑΛΛΙΟΠΗ) = 20+1+30+30+10+70+80+8 =249  15  6

    Muse der Tonkunst und lyrischer Gesang
    Euterpe (ΕΥΤΕΡΠΗ) = 5+400+300+5+100+80+8 = 898  25  7

    Muse der Geschichte
    Klio (QΛΕΙΩ) = 90+30+5+10+800 = 935  17  8

    Muse der Erotik
    Erato (ΕΡΑΤΩ) = 5+100+1+300+800 = 1206  9

    Die 9 Musen waren die 9 Ganzzahlen.

    5. Hellene (ΕΛΛΗΝ) = 5+30+30+8+50 =123  6
    Die Zahl 6 ist die schönste Zahl weil sie die Summe und das Produkt der ersten drei Zahlen 1+2+3 = 1x2x3 = 6, ist.

    Die Göttin Athene (ΑΘΗΝΑ) der Althellenen war die Göttin der Sophie und
    der Logik = 1+9+8+50+1 = 69  15  6

    Der Vater der Hellenen und der ganzen Menschen in der althellenische Mythologie war IAPETOS (ΙΑΠΕΤΟΣ) = 10+1+80+5+300+70+200 = 666 d.h. drei Mal die Zahl der Sophie und der Logik.

    In der Apokalypse von Johannes (13,17-18) ist dieser Zahl die Zahl von Satan ohne eine Erklärung über das Warum? Vielleicht weil die Hellenen die ewigen Widersacher der Juden und Christen sind? Die Zahl 6 ist für die Juden und die Christen die schlimmste Zahl, weil sie die Sophie und die Logik hassen.

    6. Die goldene Zahl 1,61803…ist die schönste Zahl de althellenische Philosophie und man findet Sie überall in Denkmäler und in deren Zwischenabständen aber auch in der Sprache und der Musik. Wenn man zwei Punkten A und B mit eine gerade Linie verbindet, gibt es ein dritter Punkt C der die Linie AB in AC (größere Länge) und CB (kleinere Länge) teilt. Das Verhältnis der Längen AB/AC = AC/CB ist die goldene Zahl Φ = 1,61803…(Φ hoch 2 = Φ+1).

    Wenn die Zahlensumme eines Wortes mit der goldenen Zahl multipliziert wird ergibt sich die Zahlensumme eines anderen Wortes. Diese Worte sind dann miteinander in harmonischer Beziehung.

    Der goldene Schnitt maximiert die innere Widersprüchlichkeit: Als irrationalste von allen ist die Zahl sowohl ein Symbol für Ordnung als auch für das Chaos. Er gilt als besonders harmonisches Verhältnis und wird deswegen von Künstler bevorzugt bei den Kompositionen ihrer Werke verwendet.

    7. Wenn man in der Geometrie die Länge der Peripherie eines Kreises durch den Durchmesser des Kreises teilt erhält den bekannten Parameter π. (ΜΗΚΟΣ ΠΕΡΙΦΕΡΕΙΑΣ ΚΥΚΛΟΥ/ΔΙΑΜΕΤΡΟΣ) =
    ((40+8+70+200)+(80+5+100+10+500+5+100+5+10+1+200)+(20+400+20+ 30+70+400))/(4+10+1+40+300+100+70+200) = (338+1016+940)/730 =
    2294/730 = π =3,14….

    Dr. Georg Chaziteodorou

    Literatur

    1. Markatos K., Die Dialektik der Ideen, Larissa 1998, ISBN:960-7715-18-7
    2. Avgerinos, Das Geheimnis der hellenische Sprache, http://www.avgerinos.no, 23.11.2009
    3. Kutrubelis K., Astronomischer Beweis dass die hellenische Sprche vor 28.000 Jahren gesprochen wurde, Davlos/Athen, Nr. 176-177. Aug.- Sept. 1996, S. 10745-10755
    4. Tsatsomiros H., Die Geschichte der Geburt der hellenischen Sprache, Davlos/Athen. 2004
    5. Ierodiakonas G., Phaeton, Sohn des Sonnengottes, der mit dem Sonnenwagen auf die Erde stürzte, Davlos/Athen, Nr. 270, Juni 2004, S. 17781-17785
    6. Dakoglou I., Der geheime Code von Pythagoras und die Dechiffrierung seiner Lehre, Band 1, 2, 3, 4 und 5, Verlag Nea Thessis, Athen 2005
    7. Dakoglou I., Die NASA bestätigt den Astronomen Philolaos, Davlos/Athen, Nr. 270, Juni 2004, S. 17781-17785

    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou Bleibergweg 114
    D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 0049 2102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de
    11.05.2017

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