Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
23.09.2017
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    Der Grexit mit gleichzeitiger Staatsinsolvenz und zwar vor dem Vierten Memorandum, ist die letzte und wahre Rettungschance Hellas……

    Dr. Georg Chaziteodorou

    Ohne das Euroland hätte Hellas durch Inflation und Währungsabwertung sowohl ihre internationalen als auch die nationalen Schulden nach Bedarf entledigt

    Das echte Wirtschaftswachstum in Euroland, mit Ausnahme der BRD, bleibt quälend niedrig und die Arbeitslosigkeit ist weiterhin hoch. Die EZB agiert noch durch Geldschaffung aus dem Nichts für eine Inflation weil sie Sorgen über einer anhaltenden Deflation japanischer Art macht. Denn die kommende Wirtschaftskrise wird wahrscheinlich deflationärer Natur sein. Die Erkenntnis, dass Kreditvolumen und Verschuldung wesentlich von der Stimmung und vom Konjunkturzyklus abhängen, ist sehr früh erkannt worden. Der Staat kann diesen Zyklus bestenfalls verschlimmern.

    Diese Erkenntnisse aber werden absichtlich heute verdrängt, weil sie am Machbarkeitsglauben der modernen Volkswirtschaftler rütteln und damit ihre Rolle als Priester (Gauner!) des Kapitalismus (alt-und neoliberal) in Frage stellen. Das zeigt sich besonderes heute in Hellas an.

    Die Gaunereien der EU und der IWF der Töchter und Söhne Abrahams gegen Hellas gehen ununterbrochen weiter…Es handelt sich nicht um
    eine selbstverschuldete Schuldenkrise dieses Landes wie manche

    Gauner behaupten. Hellas hat heute einen Punkt totaler Souveränitäts- und Wirtschaftsverlustes erreicht, was niemals in der Vergangenheit eine ausgeplünderte Kolonie Europas erreicht hatte! Die Gauner der EU und IWF wollen alles anderes als die Rettung dieses Landes. Diese könnte mit Investitionsprogramen, um echtes Wachstum zu Bekämpfung der Rezession auszurufen, erreicht werden. Hellas wird verurteilt in eine Phase der Rezession für die nächsten 5 Jahre ein Haushaltsüberschuss von 3,5 % zu haben. Statt Blutübertragung an dem kranken Patienten, saugen aber die EU und IWF Gauner das noch vorhandene Blut des Patienten aus. Insofern die Märchen über eine nationale Entwicklungsbank sind die bekannten kleinen Spiegel für die einheimischen Idioten. Das Problem Hellas ist nicht die Vermehrung der Banken sondern die Vermehrung des Investitionskapitals. Die Fehlentscheidungen durch die Memoranden I, II und III waren gewollter Bockmist, und das ist eine Realität die durch das neue und noch nicht ausgerufene Memorandum IV noch größer werden kann. Es geht hier nur um verbrecherische und brutale Einschnitte in der Volkswirtschaft des Landes um einen weitgehender Verlust der Staatssouveränität zu erreichen. Von der 8,5 Milliarden Euro Rate des dritten Memorandums die 7,0 Milliarden Euro kassieren die Blutsauger. Der Rest von 1,5 Milliarden Euro geht zu Tilgung der Staatsschulden an die Bevölkerung des Landes. Die so genannte Entwicklungsklauseln d.h. Rückzahlung der Kredite abhängig von dem Wachstumsstand der Wirtschaft, können nur zu Stärkung der Rezession funktionieren.

    Für die Rückzahlung der Schulden gibt es nur ein Lösung: Ausrufung der Staatsinsolvenz durch eine Militärregierung, die zuerst die Staatssouveränität des Landes abgesichert hat, sofortiger Unterbrechung der Rückzahlungen von Staatsschulden und Aufnahme von Verhandlungen für einen echten Schuldenschnitt.

    Ohne das Euroland hätte Hellas gern durch Inflation und Währungsabwertung sowohl ihre internationalen als auch die nationalen Schulden nach Bedarf entledigt.

    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 0049 2102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de
    17.06.2017

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