Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
24.09.2017
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    Der Raum, die Leere, das Vakuum!

    Dr. Georg Chaziteodorou

    Das Mysterium der Mysterien!

     

    Das Mysterium der Mysterien, das Dunkelste der Natur, der Raum, die Leere, und das Vakuum, beinhalten den ganzen materiellen Kosmos, Planeten, Sterne, Galaxien, Galaxiengruppen u.a. und bestehen selbst aus leuchtende und einer der Menschen bisher unbekannte unsichtbare d.h. schwarze Materie. Die leuchtende Materie ist jede dimensionale Größe die ihren Platz im Raum nimmt ohne aber dass der Raum ihre Eigenschaft bildet. Die Gesamtheit der leuchtenden Materie ergibt sich aus der Summe der einzelnen leuchtenden Galaxien. Diese Summe kann nur den unteren Bereich der leuchtenden Materie des Universums darstellen.

    Das Böse erscheint als Gut im Verstand des Menschen der von Gott ins Unheil geführt wird (Chor in der Tragödie von Antigone!). Ob das was der Mensch wahrnimmt, auch die «Tatsächlichkeit» bzw. die «Wirklichkeit» entspricht, ist ein schwerwiegendes Problem weil für die physikalischen Reize der Außenwelt der menschliche Körper keine geeignete Rezeptoren hat d.h. dass die Menschen die Welt so und nicht anderes sehen, und das manche Dinge für sie intuitiv leicht zu begreifen sind, andere dagegen nur schwer, liegt daran, dass auch das menschliche Gehirn selbst durch Evolution entstanden ist. Es hat sich so entwickelt, dass es den menschlichen Körper hilft, sich in seiner Umwelt zurechtzufinden, und zwar in dem Größenmaßstab, in dem der menschliche Körper funktioniert. In den gigantischen Dimensionen des universellen Kosmos oder in der sehr großen geo-geschichtliche zeitliche Perioden, finden Ereignisse statt die bei dem mittleren Kosmos als unwahrscheinlich erscheinen, sind aber unausweichlich. Die physikalischen Reize der Außenwelt werden von den      menschlichen Sinnesorganen und über dem ganzen Körper verteilten Sinnesrezeptoren empfangen und in Nervensignale übersetz bzw. neuronal codiert und weiter an Gehirn geleitet.

    Das einfachste denkbares Alphabet der Gehirnsprache besteht aus der «binärer Code» d.h. aus 0 und 1. Vorausgesetzt, beide Zeichen werden zuverlässig übertragen und kommen gleich häufiger vor, die erwähnte Lichtinformation, die mit einem solchen Zeichen übermittelt wird, ist 1 Bit d.h. die Maßeinheit der Information (1). Das menschliches Gehirn ist aber nicht in der Lage chaotische Zustände und bruchgestaltigen, morphologisch zu erfassen und zu verstehen und diese in einer komplexe Gehirnarchitektur als verarbeitende Maschinerie von Information, optimal zu verarbeiten. Deshalb erfand das menschliche Gehirn verschiedene nicht beweisende Axiome d.h. Phantasiebegriffe, die in der Mathematik und in den Naturwissenschaften benutzt werden um weiter zu kommen.

    Bis Mitte des 20ten n. Chr. Jahrhunderts, wurde der Punkt als Basis der Geometrie betrachtet, wie das Phantasieelement ohne Form und Dimensionen oder als Schnittpunkt zweier geraden Linien. Alle beiden Betrachtungen sind aber Begriffe ohne Bedeutung, so dass in der modernen Mathematik, der Punkt als ein anfangs hypothetisch nicht bestimmbarer Begriff verstanden wird. Ein Punkt ohne Dimensionen gibt es nicht.

    Die Evolution hat die Menschen nie darauf vorbereitet in der Welt der Atome und Quantenteilchen zu orientieren. Wäre das der Fall, dann würde das menschliche Gehirn einen Felsen wahrscheinlich «tatsächlich» bzw. «wirklich» als Ansammlung leerer Räume wahrnehmen. Das Wort «tatsächlich» bzw. «wirklich» ist nicht etwas leicht verständlich. Wenn z.B. ein Neutrino einen Gehirn hätte und die Evolution dieses in Vorfahren von Neutrinos stattfand, dann hatte man gesagt, dass tatsächlich der Fels des Gesteins besteht «tatsächlich» zu größten Teil aus leerem Raum.

    Was aber ist Wirklichkeit? Die klassische Wirklichkeit unterscheidet sich von der relativistischen Wirklichkeit und diese von der Quantenwirklichkeit und diese von der kosmologischen Wirklichkeit und diese von der vereinheitliche Wirklichkeit. In wie fern also das, was der Mensch wahrnimmt, entspricht auch der Wirklichkeit?  Wie ist es überhaupt möglich mit Phantasieerfindungen des menschlichen Gehirns dass der Mensch zwischen wahrem und unwahren unterscheiden kann? Alle Signale der Sinnesorgane wandelt sich das menschliche Gehirn in einfachen Formen wie Kuben, Dreiecke und Linien, basierend auf einem Punkt oder in Zahlen, basierend auf die Einheit 1, um. Die Einheit selbst ist eine fundamentale und hauptmathematische Begriffsgröße, für den Beginn der mathematischen Wissenschaft. Wegen ihren Denkcharakter besitzt diese eine Sonderstellung in der Metaphysik (2).

    Die Einheit die gedanklich reproduziert wird als Zahl, setzt die Homogenität und Heterogenität des Wahrnehmbaren, aber auch die Homogenität des Raumes voraus. Ohne die Homogenität des Raumes ist die direkte gedankliche Erfassung dieser nicht möglich. Von der Einheit hängen viele metaphysischen Kategorien ab, wie das ganzes, die Verbindung, das Teil usw. Wie kann aber der Mensch verstehen das unteilbare ohne das teilbare, das zeitlose ohne das zeitliche, das Gesamte ohne das Teil, das Negative ohne das Positive, das dehnbare ohne das undehnbare Ende usw.?

    Für die Festlegung der Dimensionen erfand das menschliche Gehirn die Grenzparameter, unendlich Groß, unendlich Klein und die Null. Wenn kein Unendliches existiert, kann es auch kein Null geben. Die angewandte Mathematik basiert also auf nicht beweisbare Axiome und diese sind oft unlogisch. Diese Produkte der Phantasie werden in der Mathematik und in den Naturwissenschaften für die Lösung von Problemen wie Grenzen, abnehmenden Reihen, Logik der Unendlichkeit, Logik der Differential- und Intergralrechnung, Arithmetik, Geometrie usw. benutzt. Diese jedoch weder bestimmen, noch lassen die Gesetze der Natur (elektromagnetische Kraft, Stark- und schwache Kernkraft, Schwerkraft) entstehen, sondern versuchen die bereits verordneten Gesetze der Natur zu erklären und auszudrucken.

    Wie ist es z.B. möglich, dass die Seite des Quadrats mit der Länge l (für jede Messeinheit) eine geradlinige und endliche Größe ist, die Diagonale aber des Quadrats d.h. der Quadratwurzel von 2 = 1,4142135… eine unendliche Größe besitzt? Das unendliche also existiert mit, innerhalb des endlichen und das unlogischen Chaos, innerhalb der Logik des Kosmos. Das unbestimmbare, das ohne Ende, bezeichnet die Grenzen des menschlichen Wissens in dem ganz einfachen und kleinen Teil des Kosmos. Wenn geradlinige und endliche Längen von Teilen existieren, wie die Diagonale des Quadrats, die nicht messbar sind, wat es folgend die Zerlegung eines endlichen Teils in unendlich großen kleine Teile mit endlichen Längen. In einer undenkbaren kleinen Zahl wird immer noch eine kleinere Zahl geben, bis diese verschwindet. Zeno der Eleate, der versucht hat die Theorie von Parmenides über die nicht Existenz der Bewegung zu beweisen, drückte die vier Paradoxen aus (Achilleus, Pfeil, Dichothomie, Stadion). Diese Paradoxe zusammen mit der Entdeckung der Asymmetrie von Pythagoras der Diagonale und der Seiten des Quadrats, reflektieren die Widersprüche von Begriffen der Bewegung und der Zeit. Bis heute wurde kein zufrieden stellender Versuch unternommen, diese Widersprüche zu beseitigen.

    Was ist Null? Existiert die Null? Dieser Begriff erscheint erstmalig in der Tabelle von Claudius Ptolemaios im 2ten n. Chr. Jahrhundert, weil die nicht Existenz dieser, hätte die jüdische und christliche Theorie über die Beschaffung der Welt von dem jüdischen Gott Jahwes aus dem Null, entwurzelt. Die hellenischen Philosophen benutzten statt das Wort Null, das gar nicht oder das nicht Wesen. In den Gleichungen der Quadratmechanik die Null füllt die Leere mit unbestimmten großen Teilchen. Das ist die gefährlichste Fähigkeit der Null. Nichts entsteht von Nichts, durch die mystische Kraft der Leere und die dauernde Ausdehnung des Universums.

    Die Auseinandersetzung mit der Bedeutung des Raumes und der Leere fand schon in der hellenischen Antike statt. Demokrit, Epikur, Pythagoras, Plato, Aristoteles und viele ihrer Nachfolger haben im laufe der Jahrhunderte in der einen oder anderen Weise mit der Bedeutung des Raumes und der Leere gerungen. Nach Demokrit gibt es im Universum nur Atome und Leere. Wenn die Dimension die die Körper einnehmen zum Raum gehört, dann gibt es keinen leeren Raum. Sonst ist die Existenz des  leeren Raumes selbstverständlich.

    Theoretisch und verständlich ist die Leere auf jeden Fall möglich und logisch begreiflich. Sie ist eine Tatsache, wenn man annimmt, dass der Raum nicht Eigenschaft der Dimension, die die Körper beinhaltet ist, sondern Voraussetzung der Existenz der Körper. Das Vakuum stellt nach den alten Hellenen  den leeren Raum statt. Dieser unterscheidet sich nach dem dynamischen und falschen Vakuum. Das dynamische Vakuum ist wie ein stiller See in einer Sommernacht, dessen Oberfläche sich sanft kräuselt, während überall Paare von Elektronen und Positronen leuchten wie Glühwürmchen auf. Es ist ein beschäftigter und freundlicher Ort als die erschreckende Leere von Demokrit oder der eisige Äther (2, 3) des Aristoteles.

    Das falsche Vakuum stellt quantenphysikalisch den Bereich virtueller Teilchen dar, d.h. kurzlebiger Teilchen, die sich durch Quantenfluss aus einem normalen Vakuum bilden. Die fluktuierenden Quantenfelder haben alle die möglichen Wellenlängen und bewegen sich in alle Richtungen. Wenn sich die Quantenfelder aufheben, hat man einen leeren Raum, wenn sie sich nicht aufheben, hat man ein falsches Vakuum.

    Im 19ten Jahrhundert n. Chr. nehmen die meisten Physiker an, der Raum sei von so genannten «Äther», das fünfte Element der alten Hellenen, gefüllt. Einstein verwarf den Äther der Hellenen, den gleichen Äther, der heute wieder als «Quintessenz» oder als «Higgs-Ozean» wiederentdeckt wurde (Inkarnation des Äthers), jedoch ohne die Frage der Existenz oder nicht der Nichtleere beantworten zu können (4, 5). Ein Higgs-Ozean  ist eine unsichtbare Gegebenheit, die füllt, was man gewöhnlich als leeren Raum vorstellt. Der Prozess, durch den ein Higgs-Feld einen Higgs-Ozean bildet nennt man eine spontane Symmetriebrechung und diese spielt eine zentrale Rolle in der Teilchenphysik und Kosmologie.

    Das Higgs-Boson wurde erfunden, weil es eine Möglichkeit bietet, die Teilchen der Materie mit Masse auszustatten. Warum eigentlich? Die Masse der Materie ist auch ein Phantasiebegriff des menschlichen Gehirns! Nach Aristoteles gibt es so was wie wahre oder absolute Leere nicht. Denn wie kann man sagen, dass ein Vakuum existiert, wenn es buchstäblich Nichts ist. Das moderne Vakuum stellt ein Kompromiss zwischen den Auffassungen von Demokrit und Aristoteles.

    Der absolute Raum von seiner Natur und ohne Beziehung mit irgendetwas von außen bleibt immer ähnlich und unbeweglich als Ganzheit, beständig, nicht teilbar, zeitlos und fortdauernd. Der Raum selbst wird unmittelbar als Leer von der Unmittelbarkeit erfasst, die in diesem absolut beinhaltet ist, jedoch das Problem der Beziehung der außergewöhnlichen mit dem Raum bestehen bleibt. Er stellt einen von den zwei festen Parametern der so genannten Metaphysik dar und unterliegt nach Plato keinen Verschleiß und nicht darstellbar aber Residenz der wahrnehmbaren ist.

    Aristoteles trennt eindeutig den Raum von den wahrnehmbaren. Die Eigenschaften des Raumes wie z.B. homogen, farblos, unausgesetzt, stetig, ohne Dimension, unteilbar und ganzes sind einzigartig und nicht wiederholbar. Vielleicht das was geschafft wird, widerlegt das was ist, weil alles wird geschaffen, alles befindet sich in kontinuierlichen Phasen des Wandels. Der Mensch begreift den Raum als dreidimensional, weil er ihm durch stetigen unterbewussten Vergleich mit der unterschiedlichen existierenden Größen irgendeine kleinen Teils der natürlich Umgebung der Erde im Beziehung mit der Bewegung erlebt (6).

    Der Mensch betrachtet das Gefühl das er für den für ihm wichtigen Lebensraum hat, wie er ihm erlebt, als dem einzigen richtigen und authentischen, weil er seine Wahrnehmungen blind aber fälschlich vertraut und damit gibt es keine Möglichkeit dass er der verkleinerten oder vergrößerten Punkt festlegt, in dem er und seiner Universum sich befinden.

    Seit Jahrtausenden verbinden sich philosophische Analysen des Raumes auch mit theologischen Fragen der Metaphysik. Der Begriff der Metaphysik aber wurde nie von Aristoteles selbst benutzt. Als Andronikos von der Insel Rodos im 2ten Jahrhundert n. Chr. in der Bibliothek von Alexandrien die Werke von Aristoteles neu ordnete, gab es Werke wie z.B. die Dichtung, der Athener Staat, Politik, Texte über Sittlichkeit, Logik und Rhetorik, einige Bücher über Physik und für anderen nicht geordneten Themen, die in der Reihenfolge «nach der der Physik» d.h. «Meta-Physik» geordnet wurden.

    Der absolute absolute Raum, erklärte Newton, sei das Sensorium Gottes und stellte fest, dass der absolute Raum bleibt vermöge seiner Natur und ohne Beziehung auf einen äußeren Gegenstand stets gleich und unbeweglich (7.8). Die so genannte Metaphysik unserer Zeit befasst sich mit dem Subjekt, dem Raum, den Gegenstände und der Zeit und verlängert ihre Untersuchungen in Bereichen der Prinzipien des Wissens, des Bewusstseins, der Darstellungen, des Gedächtnis, der Phantasie, der Beurteilung, der Moral und des Verständnis und Überlegens und schreibt absichtlich und total mit unzulässigen Verformungen aus der althellenische Philosophie ab nur um den Glauben der Christen glaubhaft zu machen.

    Dieser Glaube ist ein aus vielen Zweifeln zusammengesetztes frevelhaftes Mosaik. Um begrifflich den christlichen Glauben zu gestalten, wie diesem Glauben das mosaische Priestertum durchdacht hat, stützten sich die späteren Väter der christlichen Religion zwangsweise auf die althellenische Philosophie, ohne jedoch die jüdischen Grundsätze zu verlassen (8). Nach der Art von kunstvoll gestalteten Plagiaten, ist die Fähigkeit der Ewigkeit des Kosmos und die Seelenwanderung der alten Hellenen durch das Dogma der «ex nihilo» Entstehung und der persönlichen Unsterblichkeit ersetzt. Der Kosmos und der Mensch entstanden aus dem Nichts! Man hat die Seele mit einer entstellten Dynamik versehen damit diese sich von den Beschränkungen der Notwendigkeit befreit. Diese Entstellungen wurden von den Vätern der christlichen Religion als revolutionär bezeichnet.

    Nach den vorsokratischen philosophischen Meinungen der Hellenen, die Natur kann von den Menschen verstanden werden. Zwar sind das Prinzip der Unbestimmtheit und die Quantentheorie unvollständig, existieren aber «falsche Parameter» die irgendwann das Ursachenprinzip in der Natur bestätigen werden (9). Nach Plato, die Schwächen der menschlichen Natur – bedingt durch die Grenzen der Wahrnehmungsorgane – erlauben nicht die ewige Substanz direkt zu verstehen. Die Frage von Plato (Timaios 27D und 28A) über den nicht entstandenen und entstandenen Kosmos, über den «Ist Kosmos» und über den Kosmos des «Seins» bringt den Menschen gegenüber mit dem Rätsel der Schöpfung. Vor der Schöpfung blieb die ganze Materie nicht ruhig sondern sie bewegte sich fehlerhaft und unordentlich. Der Schöpfer schaffte aus der Unordnung Ordnung, weil er der Meinung war, dass die Ordnung besser als die Unordnung ist (Timaios 30A).

    An dieser Stelle soll man erinnert werden, dass Pythagoras der Erste war, der das All wegen der herrschende Ordnung und Harmonie «Kosmos» nannte. Nach Plato (Timaios 30B) der Schöpfer baute das All, als er vorher Verstand in der Seele und Seele in den Körper einsetzte. Hier kommt deutlich heraus die dreifache Grundlage des Kosmos – Verstand, Seele, Körper, eine sehr bekannte Lehre im hellenischen Altertum. Plato harmonisiert dadurch die vorsokratische Lehre der vier Elemente mit der Lehre von Pythagoras über die Harmonie und Analogie. Aus den Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer, miteinander mit harmonischer Analogie verbunden, der Schöpfer meisterte den sichtbaren, fassbaren und bestimmten Kosmos kreis- und kugelförmig, so dass der Mittelpunkt in gleichen Abstand von allen Punkten der Peripherie liegt die alles umschließt, weil weder etwas nach außen gehen noch von außen nach innen kommen dürfte.

    Literaturverzeichnis

    1.  Laroche S. Vom flüchtigen Signal zur stabilen Erinnerung Spektrum der Wissenschaft. Spezial. Gedächnis ND 2/2003, S. 10-15
    1.  Mpiska Nanou  «…der Äther der Althellenen ist in der moderne Physik wiederentdeckt worden». Δαωλος/Ατηεν, Νρ. 268, Απριλ 2004, Σ. 17593-17600
    1.  Ostriker J. Steinhardt P.    Die Quintessenz des Universums Spektrum der Wissenschaft, Dosier 01/2001, S. 92-98
    1.  Lawrene K. Quintessenz. The Mysterie of Missing Mass in the Universe, New York 2004
    1.  Kyparissos G. Theorien über die Materie Davlos/Athen, Nr. 258, S. 16845-16852
    1.  Stamoulis B. Die Paradoxen von Zeno. Ein Umsturz der Physik Davlos/Athen, Nr. 288, Februar 2006, S. 19507-19521
    1.  Chaziteodorou G. Metaphysik. Die Entartung der Philosophie Davlos/Athen, Nr. 316, September 2008, S. 22402-22415
    1.  Gleis J. Isaak Newton. Die Geburt des modernen Denkens Düsseldorf 2004
    1.  Stamoulis B. Das Paradoxon von Zeno. Ein andere Wirklichkeit Davlos/Athen, Nr. 282, Juli-Aug. 2005, S. 18859-18865

    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 0049 2102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de
    25.03.2017

    One Comment

    • berlin-athen sagt:

      Viele, wenn nicht die meisten Wissenschaftler, Journalisten und Storyteller reden von dem Urknall. Doch aus nichts kommt nichts, damit es zu einem Urkall kommt, muss vorher etwas da gewesen sein. Und dieses „Da“ diskutiert Georg Chaziteodorou in dem Artikel sehr gut.
      Vielleicht könnte man da von einem Knall in den Köpfen der Urknall-Theoretiker reden.
      ES

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