Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
25.07.2017
  • Allgemein
  • Diktatur/Δικτατορία
  • Balkan/Βαλκάνια
  • Bücher/Βιβλια
  • Medien/Μαζικά Μέσα
  • Minderheiten, Migranten/Μειονότητες, Μετανάστες
  • Kriege, Flüchtlinge/Πόλεμοι, Φυγάδες
  • Sprache/Γλώσσα
  • Gesellschaft, Meinung/Κοινωνία, Γνώμη
  • Nationalismus/Εθνικισμοί
  • Thema/Θέμα
  • Termine/Εκδηλώσεις
  • Geopolitik/Γεωπολιτική
  • Politik/Πολιτική
  • Terrorismus/Τρομοκρατία
  • FalseFlagOps/Επιχ. με ψευδή σημαία
  • Hellas-EU/Ελλάδα-Ε.Ε.
  • Wirtschaft/Οικονομία
  • Religion/Θρησκεία
  • Geschichte/Ιστορία
  • Umwelt/Περιβάλλον
  • Korruption/Διαφθορά
  • Reisen/Ταξιδιωτικά
  • Musik/Μουσική
  • Kunst/Τέχνη, Λογοτεχνία
  • Küche/Κουζίνα
  • Εδω διαβαζετε τις καινουργιες  ελληνικες και γερμανικες εφημεριδες
    Hier lesen Sie  griechische  und deutsche Zeitungen 

    Griechenlands Bodenschätze sind Billionen wert


    aeolos

    Nachdem das Land an die Wand gefahren wurde, werden jetzt seine Bodenschätze und seine gesamte Infrastruktur von SYRIZA, der Regierung der Anarchisten und ideologisch verblendeten, privatisiert, um mit dem Erlös einen Teil der Schulden an die zionistischen Spekulanten abzuzahlen. Während das desorientierte Volk von Medien und Politik in einem Dämmerzustand gehalten wird, unfähig zu erkennen, dass das Land auf den Status einer Kolonie heruntergekommen ist

     

    Griechenland verfügt über signifikante mineralische Bodenschätze und insbesondere die Halbinsel Chalkidiki ist eine wahre Goldgrube.

    von griechenland-blog.gr

    ChalkidikeEines der im europäischen Raum größten Vorkommen an Gold und anderen Mineralen befindet sich im Nordosten der Halbinsel Chalkidiki in Griechenland, wobei veranschlagt wird, dass es dort ungefähr 160 Tonnen „vergrabenes“ Gold, 2.000 Tonnen Silber, fast 1,5 Millionen Tonnen Blei und Zink und über 1 Million Tonnen Kupfer gibt.

    Diese Feststellung machte der Dekan der geologischen Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki (AUT), Professor Michalis Vavelidis, gegenüber der Nachrichtenagentur ANA-MNA am Rand einer am 25 April 2017 veranstalteten Tagung mit dem Thema „Suche und Verwertung mineralischer Rohstoffe seit der Antike bis heute“.

    Wert der Bodenschätze Griechenlands liegt bei 2,4 Billionen Euro

    Bei Stratoni, Skouries und Olympiada befinden sich die größten Lagerstätten im europäischen Raum. Natürlich ist der Abbau allgemein ein besonders kostspieliges Verfahren – es wird veranschlagt, dass es von der Auffindung bis zum Abbau eines Vorkommens 400 Millionen Dollar kostet – und es muss auf jeden Fall große Aufmerksamkeit auf den Schutz der Umwelt gerichtet werden, unter Einhaltung der Gesetzgebung„, führte Vavelidis an und ergänzte, das Gold von Chalkidiki sei seit der prähistorischen Epoche verwertet worden, wobei aus dem Gold- und Silbervorkommen in dem Gebiet auch der Köcher und das Schild Königs Philipp II. stammen.

    Wie im Gespräch Professor Anestis Philippidis von der Fakultät für Geologie der AUT dem Radiosender „Agentur 104,9 FM“ mitteilte (er hatte bei der Tagung eine zusammenfassende Schätzung der mineralischen Ressourcen Griechenlands und deren Wert angestellt), wird jüngeren Studien zufolge der Brutto-Wert der griechischen Bodenschätze auf 2,4 Billionen Euro veranschlagt.

    Von der Gesamtheit der Bodenschätze nutzen wir leider gerade einmal 0,15%. Wir haben rund 24 sehr signifikante Industriemineralien, was eine erstaunliche Anzahl ist, wenn man Griechenlands Fläche berücksichtigt„, erklärte Philippidis und betonte die Notwendigkeit, den Bodenschätzen Aufmerksamkeit zu zollen, „da sie abgesehen von dem wirtschaftlichen Part auch eine politische, geopolitische Macht darstellen, weil etliche Kriege geführt und etliche Grenzen zwischen den betroffenen Staaten nicht entgültig festgelegt worden sind, weil man sich nicht über einen kleinen Streifen Landes einigen konnten, der einen größeren Reichtum an Bodenschätzen hatte„.

    Quellen:

    dikaiologitika.gr

    http://www.griechenland-blog.gr/2017/04/griechenlands-bodenschaetze-sind-billionen-wert/2139742/

    ********************************************************************

    Manipulation im ZDF – Griechische Oel- und Gasreserven

    Sitzt Griechenland auf 51 Billionen Kubikmeter Erdgas? Gasreserven Griechenlands um ein Vielfaches größer als gedacht

    Der FOCUS fragt:

    Sitzen die Griechen auf immensen Reichtümern?

    “Ist das krisengebeutelte Athen wirklich arm? Experten behaupten, das notorisch bankrotte Griechenland sei reich an Rohstoffen. Allein in der Ägäis sollen ungeahnte Gas-Schätze schlummern.
    Es ist eine Ohrfeige für jeden deutschen Steuerzahler. Der Tag für Tag arbeiten geht, erst mit 67 in Rente darf, sich Sorgen um die Altersvorsorge macht. Und um die Zukunft seiner Kinder. Viele haben sich mehr oder weniger damit abgefunden, dass sie für den jahrzehntelangen Schlendrian griechischer Politiker, für die eigenwillige Interpretation von Steuergesetzen vieler Hellenen, für den Traum einer Gemeinschaftswährung von Europas Politikern geradestehen müssen. In den vergangenen Wochen schlug die Troika für Griechenland einen weiteren Schuldenschnitt vor. Das träfe jetzt erstmals direkt die Steuerzahler. Zum Schlag ins Gesicht wird es, wenn sich ansatzweise bewahrheitet, was seit Monaten immer wieder hochkocht: nämlich, dass Griechenland gar nicht arm ist. Sondern reich. Und zwar an Bodenschätzen……”

    Abbildung aus dem Papier: Southeastern Mediterranean Hydrocarbons.pdf

    Vor über 20 Monaten berichtete Politaia.org über den gigantischen Betrug, den die Bankster und die korrupten Regierungen im Zusammenhang mit dem Griechenland-Bailout , der Abzocke Deutschlands und den Gas- und Ölreserven Griechenlands durchziehen.

    Während sich Israel, Zypern, die Türkei und der Libanon um die riesigen Gasfelder vor ihren Küsten streiten (mehr dazu hier und hier), ist es um den weitaus größten Eigner der Festlandssockel im östlichen Mittelmeer merkwürdig still.

    Das vitale Interesse Deutschlands am Verbleib Griechenlands und Zyperns in der Eurozone

    Die Offshore-Investmentberatungsfirma Pytheas schreibt in einer Präsentation mit dem Titel Southeastern Mediterranean Hydrocarbons, dass die gesamte EU mit den griechisch-zypriotischen Gasvorkommen 120 Jahre mit Energie versorgt werden kann. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass der Zwergstaat Süd-Zypern ein “Rettungspaket” über 16(!!!) Milliarden Euro haben will.

    In der Studie von Pythea heißte es auf den Seiten 14 – 17:

    “Der jährliche Verbrauch von Erdgas in der EU beträgt 500 Milliarden Kubikmeter. Beinahe die Hälfte wird aus Russland importiert, 160 Milliarden Kubikmeter aus Algerien und 90 Milliarden Kubikmeter aus Libyen. Bis 2020 wird der Bedarf um weitere 225 Milliarden Kubikmeter steigen. Das Gesamtenergiedefizit (bezogen auf Öl und Gas) wird damit 845 Milliarden Kubikmeter (als Erdgasäquivalente) erreichen. Dieses Energiedefizit kann weder von Russland….noch von Algerien und Libyen befriedigt werden…..

    Laut dem USGS (US-Geologischer Dienst) umfassen die Gaslager vor den Küsten (EEZs) Zyperns, Israels und Ägyptens (abgesehen von den bereits entdeckten Lagern) konservativ geschätzt weitere 10,8 Billionen Kubikmeter. Das bringt die Gesamtreserven auf einen Stand von 13,8 Billionen Kubikmeter, das 12fache an Erdgas, das Europa in Zukuft aus der Nabucco-Pipeline insgesamt erhalten soll. Zieht man großzügig 3 Billionen Kubikmeter für den heimischen Bedarf von Zypern, Ägypten und Israel ab, so verbleiben 10,8 Billionen Kubikmeter Gas, welche den Energiebedarf der EU für die nächsten 35 Jahre (nach 2020) befriedigen könnten!

    Abbildung aus dem Papier: Southeastern Mediterranean Hydrocarbons.pdf

    Bruneton, Konofagos und Foscolos behaupten in ihrem Papier vom März 2012 mit dem Titel ““Cretan Gas Fields – A new perspective for Greece’s
    hydrocarbons
    ”, dass die Kohlenwasserstoff-Lager südwestlich und südöstlich von Kreta riesig sind; wahrscheinlich größer als diejenigen in der Levante. Diese zuverlässigen Autoren gehen sogar soweit zu behaupten, dass sich innerhalb der griechischen 200-Meilen-Zone bis zu 51 Billionen Kubikmeter Gas befinden! Wenn Bruneton, Konofagos und Foscolos richtig liegen… und man nur die Hälfte davon als als förderbar annimmt, so sind das 25 Billionen Kubikmeter Gas zusätzlich zu den 10,8 Billionen aus der Levante,
    was den Energiebedarf Europas ab 2020 für weitere 120 Jahr decken könnte.”

    Was läuft im Hintergrund ab?

    Am 14.08.2012 meldete der Kopp-Verlag unter dem Titel “BND enthüllt: So betrügen uns die Griechen“:

    “Nach übereinstimmenden Angaben des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND und deutscher Diplomaten haben die Griechen mithilfe von Washington und Ankara einen perfiden Plan geschmiedet, der sich vor allem gegen den Hauptzahlmeister in der EU richtet: Deutschland

    Demnach hat die griechische Regierung die Sparauflagen von Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU aus einem ganz bestimmten Grund vorsätzlich unterlaufen, um einen ersten Schuldenschnitt zu bekommen. Und sie hält alle weiteren Sparauflagen der Troika bewusst nicht ein, um weitere Hilfsgelder und einen zweiten Schuldenschnitt zu bekommen. Athen will unbedingt den Bankrott mit einem Schuldenschnitt. Was auf den ersten Blick absurd klingt, wird verständlich, wenn man die geheimen Hintergründe kennt…”

    Die griechische Oligarchie will soviel wie möglich herausholen und hält sich nicht an die Vereinbarungen mit der Troika, der EZB und dem IWF, indem sie auf einen weiteren Schuldenschnitt durch einen Staatsbankrott hinarbeitet. Seit 2009 lässt sich Griechenland (in der Hauptsache von der Deutschland) alimentieren, obwohl das Land mit dem Verkauf von Förderrechten sämtliche Schulden problemlos bezahlen könnte. Aber warum bezahlen, wenn es auch anders geht? Da haben sich die griechischen Oligarchen mit Hilfe der USA einen perfiden Plan ausgedacht:

    Erst kommt die drohende Pleite, hervorgerufen durch die internationale Bankstermafia, allen voran Goldman-Sachs. Dann kommen die Hilfsgelder der EU. Man verzögert die Reformen, es kommen weitere Hilfen bis zum ersten Schuldenschnitt, der bereits stattgefunden hat. So geht es weiter bis zum zweiten Schuldenschnitt durch den Staatsbankrott. Man tritt aus der EU aus und kann mit der neuen Drachme neu durchstarten. Und man sitzt auf unsagbaren Schätzen. Denn von 300 Milliarden Dollar kann gar nicht die Rede sein. Bei einem Erdgaspreis von nur 0,20 Cent/Kubikmeter ab Erzeuger sind das im Falle der griechischen Reserven (von vorsichtig geschätzten 25 Billionen Kubikmetern) – etwa 5.000 Milliarden Euro.

    Laut der Präsentation vom Pythea sind dabei bei weitem noch nicht alle potentiellen Vorkommen untersucht:

    “…..Greece has not yet performed relevant seismic surveys in the offshore areas around Crete and South Aegean Sea, (b) Greece has not yet commenced exploration in neither the Cretan nor Libyan Seas, and (c) Cyprus has not yet completed its hydrocarbon exploration activities….”

    Währenddessen wird Deutschland weiter ausgeplündert.

    Auch vor den Küsten des GazaStreifens und des Libanon gibt es Gas. Palästina darf unter keine Umständen den Status eines eigenen Staatsgebildes erlangen, denn dann könnte es die “Ausschließlichen Wirtschaftszone” (AWZ) vor der Küste Gazas für sich geltend machen, welche die Israelis natürlich für sich beanspruchen. In diesen Gebieten ist es zufällig zur Zeit sehr unruhig. Der Libanon wird von der Landkarte verschwinden, sagt Netanjahu. Und welche Rolle in dem ganzen Gas-Machtpoker Syrien spielt, können sie in den Analsyen von William Engdahl lesen, hier und hier.

    Quelle: http://www.politaia.org/ioc-internationale-organisierte-kriminalitaet/griechenlands-bodenschaetze-sind-billionen-wert/

    Einen Kommentar schreiben / Γράψτε ένα σχόλιο

    Kommentar

    Υποστηρίξτε το
    BERLIN-ATHEN.EU!

    Υποστηρίξτε και εσείς με μια δωρεά το δημοσιογραφικό έργο του berlin-athen.eu!
     
    Unterstützen Sie
    BERLIN-ATHEN.EU!

    Unterstützen Sie die journalistische Arbeit von berlin-athen.eu finanziell mit Ihrer Spende!