Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
21.01.2021
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    Deutsche Heuschrecken

    Dr. Georg Chaziteodorou

    Hart aber Fair! Wie die deutschen nationalsozialistischen-, sozialistischen- und verdeckte stalinistischen Heuschrecken, d.h. Plünderer, „Hellas“ kahlfrassen!

     

    Es gab in der deutschen Geschichte Zeiten, in denen die Deutschen stolz nach Oben blickten und Hellas und die Hellenen vergötterten! Es gab Zeiten, als die deutschen Philosophen im Zentrum Europas eine hellenische Gesellschaft der ausgezeichneten Bürger zu gründen träumten. Man braucht nur die Äußerungen von führenden deutschen Politikern, Kanzlern, Feldmarschällen, Denkern, Forschern, Autoren, Dichtern und Künstlern, wie von Richard Wagner, Ulrich Willken, Wilhelm Müller, Friedrich Nietzsche, Max Plank, Werner Heisenberg, Wilhelm Schubart, Eduard Spranger, Friedrich Schiller, Walter von Brauchitsch, Bruno Schnell, Otto von Bismarck, Karl Jaspers, Johann Wolfgang von Goethe, Hans von Gagern, Friedrich Engels, Richard von Weizsäcker u.a. zu lesen um das festzustellen.

    Zwangsläufig stellen sich hier aber folgende Fragen: Was haben gewöhnliche Heuschrecken bzw. Plünderer gemeinsames mit dem deutschen Volk der «Dichter und Denker»? Ist dieses wunderbare deutsche Volk endgültig ausgestorben? Besteht dieses Volk heute ausschließlich nur aus Heuschrecken bzw. aus Plünderer?

    Zenon von Elea Italiens (490-430 v. Chr.) war ein Schüler des Parmenides und der erste vorsokratischer Philosoph (die vorsokratischer Gelehrten waren Naturwissenschaftler, Erfinder, Politiker und Philosophen in einer Person!) der eine Antwort auf die Frage nach dem Verhältnis von Sein und Denken gab: «Dasselbe aber ist Denken und des Gedankens Gegenstand. Denn du kannst das Denken nicht ohne das Seiende antreffen, in dem es ausgesprochen ist». Diese Worte sind 2.500 Jahre alt, und man kann noch ihren Wert nicht hoch genug schätzen: Denken und Sein sind identisch, und Das Sein existiert vor dem Denken.

    Es ist Zeit, dass die politische und wirtschaftliche Führung Deutschlands sich der Realität stellt. Diese Führung ist, trotzt der wirtschaftlichen Überlegenheit, wie die Vergangenheit auch gezeigt hat, in Europa als «Hegemon» völlig ungeeignet. Deutschland hat nie in seiner Geschichte ein großes politisches Geschick gezeigt und wird es auch heute nicht in der Lage sein, die unterschiedlichen Interessen von Nord- und Süd-, West- und Osteuropäern zusammenzuführen.

    Diese Aufgabe umfasst eine ausgiebige und vielfältige politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung, für die, die deutsche Führung ungeneigt ist. Allein die heutige Auseinandersetzung mit Recep Tayyip Erdogan über das Visa- und Flüchtlingsproblem, mit der Wirtschaftskrise in Hellas mit der Verschweigung der Ziele der Spekulanten, mit der Lenkung und Irreführung der deutschen Bevölkerung über die maroden Massenmedien und mit der Weigerung, die Kriegsschulden an Hellas zu begleichen, sind die besten Beispiele für mangelndes politisches Geschick.

    Speziell, die so genannte «Rettung Hellas mit Rettungsringen aus Blei» d.h. der Memoranden I, II und III, ist ein Betrugsmanöver der deutschen Heuschrecken bzw. Plünderer an den bundesdeutschen Steuerzahler. Mit den seit 2009 an Hellas geflossenen Milliarden Euro ist nicht das hellenische Volk unterstützt, sondern in erster Linie Banken «gerettet». Von den 215,9 Mrd. Euro, mit denen Hellas im Rahmen der Memoranden I und II von den europäischen Partner und dem IWF unterstützt wurde, flossen lediglich nur 9,7 Mrd. Euro an den hellenischen Staatshaushalt. Die großen Nutznießer dieses «Betrugsmanövers» sind die Heuschrecken bzw. Plünderer der deutschen Banken, der EZB und der IWF. Derzeit läuft das Memorandum III für Hellas im Volumen von bis zu 86 Mrd. Euro.

    Die Überfälle der deutschen Heuschrecken d.h. Plünderer gegen Hellas erfolgten in vier Phasen:

    Phase I

    Während der Bauzeit der Eisenbahnlinie Berlin-Bagdad.

    Bis zur Gründung des Deutschen Reiches 1871 gab es keine einheitliche Politik in den deutschen Ländern. Der erste deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck sah es erst einmal als seine Hauptaufgabe an, die Stellung des jungen Deutschen Reiches im internationalen Machtgefüge zu festigen. Der Reichgründung unmittelbar vorausgegangen war der deutsch-französische Krieg von 1870/71.

    Erst im Jahr vor Kriegsbeginn, 1869, war der von den Franzosen erbaute Suezkanal eingeweiht worden, der Frankreich im Nahen und Mittleren Osten eine hervorragende Ausgangsposition verschaffte. Das Mittelmeer wurde zu einem «Durchgangsmeer», eine neue Epoche des Weltverkehrs begann, und selbst die Schiffe der damaligen Weltmacht Großbritannien mussten nun Abgaben nach Frankreich entrichten. Mit dem Orient in Gestalt des Osmanischen Reiches befasste sich der erste deutsche Reichskanzler als «ehrlicher Makler» eher widerwillig während des Berliner Kongresses von 1878, bei dem es vor allem um die politische Neuordnung des Balkans und das russische Streben nach einem direkten Zugang zum Mittelmeer ging. Russland, Gro0britannien und Frankreich meldeten Interesse an bisher dem Osmanischen Reich unterstellten Territorien an, während sich das Deutsche Reich zuerst sich mit imperialen Forderungen und Gebietsansprüche demonstrativ zurückhielt.

    Weniger der bedächtige Otto von Bismarck als der neue deutsche Kaiser Wilhelm II, dem seine vielfältigen Aufgaben in Deutschland nicht ausreichten, wollte auf der Weltbühne ganz vorne mitspielen. Zwangsläufig brachte dies Deutschland mit Großbritannien, Frankreich und Russland in Konflikt. Das Jahr 1888 war für das Osmanische Reich ein wichtiges Jahr. Die letzten Lücken in der Eisenbahnlinie über die osmanischen Balkanprovinzen nach Konstantinopel wurden geschlossen. Das Osmanische Reich war fortan mit Europa verbunden.

    Der Erbauer der Eisenbahnlinie vom Bosporus nach Bosnien, Baron Moritz von Hirsch, verkaufte 1888 seine Aktien der osmanischen Bahnanlagen an den Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Georg Siemens. Das war das Startsignal für die entscheidende deutsche Einflussnahme im osmanischen Reich und im osmanischen Nahen Osten. Am 04.10.1888 erhielt der deutsche Bankier Alfred von Kaulla vom osmanischen Reich die Konzession für den Bau und den Betrieb der Eisenbahn von Istanbul nach Ankara und das Recht über die Bodenschätze zu beiden Seiten der Bahnlinie auf einer Breite von je 20 km eingeräumt.

    Pläne für ein umfangreiches Schienennetz durchs Osmanische Reich bis zum Persischen Golf und bevor bekannt wurde 1890 dass das Gebiet um das nordmesopotamische Mossul Erdöllagerstätten beinhalte, hatte der deutsche Eisenbahningenieur Wilhelm Pressel bereits seit den früheren siebziger Jahren ausgearbeitet. Mossul heißt auf Arabisch so viel wie «Station, bei der man angekommen ist». Im März 1890 entließ Kaiser Wilhelm II seinen Reichskanzler Otto von Bismarck und intensivierte seine herausfordernde Außen- und Orientpolitik. Er stärkte die Band mit Sultan Abdülhamid II und kümmerte sich herzlich wenig um die bestehenden französischen, russischen und vor allem britischen Einflusszonen und Interessengebiete in der Region.

    Die Arbeiten an der Eisenbahnlinie Kleinasiens schritten rasch voran. Bereits zum Jahreswechsel 1892/93 wurde die Linie nach Ankara in Betrieb genommen. Im Juli 1896 war dann auch die abzweigende Strecke nach Konya vollendet. Pressels alte Pläne zum Weiterbau der Eisenbahnlinie nach Bagdad und Basra hatten inzwischen längst handgreiflich konkrete Gestalt angenommen und viele Fürsprecher aus Wirtschaft, Politik und Finanzwelt gefunden. Das Osmanische Reich zögerte mit der Konzessionsvergabe. Am 24.12.1899 jedoch unterzeichneten das Osmanische Reich und Deutschland die Konzession zur Vergabe jener Eisenbahnstrecke, die vom bisherigen Endpunkt Konya über das Taurusgebirge in Richtung Zweistromland weitergeführt werden sollte.

    Bei diesem Anlass war wohl nicht allein über das Verlegen von Schienen verhandelt worden. Auf Basis der alten 20-Kilometer-Regelung d.h. 40-Kilometer-Bahnschneise soll die Bagdadbahn-Gesellschaft auch eine Vorkonzession über die Ausbeutung der Erdölvorkommen in Mesopotamien erworben haben, die 1903 im Artikel 22 des endgültigen Bahnbauvertrags bestätigt wurde.

    Damit war das Schicksal der Jahrtausendalten armenischen- und hellenischen Siedlungen entlang der Bahnlinie Berlin-Bagdad und innerhalb Klein Asiens wegen der 20-Kilometer Regelung besiegelt. Die Armenier und Hellenen wurden von diesen Siedlungen verdrängt und teilweise umgebracht und von Deutschen Siedlern Klein Asiens in Besitz genommen.

    Im Jahre 1902 war die Eisenbahnlinie Berlin-Bagdad vollendet. Das Buch von Dr. Kerker mit dem Titel «Klein Asien, Siedlungsgebiet der Deutschen, Berlin 1867» gibt es genug Hinweise. In dieser Zeit gründen die Deutsche- und die Wiener-Vereinsbank mehrere Filialen in Kleinasien. Nach dem Sturz des Sultans Abdühlhamids II (1908) und die Übernahme der Macht von den Jungtürken im osmanischen Reich, verbünden sich die Agenden des deutschen Barons Marschal und des deutschen Verbrecher General Liman von Sanders und planen die endgültige Vernichtung der armenischen und hellenischen Bevölkerung Kleinasiens. Neben den 1,5 Millionen Armeniern sind auch 500.000 Hellenen auf Empfehlung der deutschen Heuschrecken von der Osmanen bzw. Jungtürken umgebracht worden.

    Die deutschen Heuschrecken und Verbrecher sind weder jemals bestraft worden noch sind jemals Wiedergutmachungen an Hellas bezahlt worden! Selbst dem osmanischen Sultan war nicht wirklich bewusst, wessen Geistes Kindern seine neuen deutschen Kameraden waren, dessen freundschaftliche Bündnispolitik gegenüber dem Osmanischen Reich sich mehr und mehr zu einem perfiden strategischen Doppelspiel entwickelte. Als später der kommende Waffenkonflikt zunehmend unvermeidlich schien, schmiedeten die kühnen deutschen Generäle und Wirtschaftsberater und Kameraden Sultans Abdühlhamids II Pläne, durch einen großen Krieg das schwache Osmanische Reich zu zerschlagen, um sich so neue Kolonien zu sichern.

    Der heutige Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan scheint, im Gegensatz zu der hellenischen politischen Führung, ein sehr intelligenter man zu sein…

    Phase II

    Erster Weltkrieg

    Die heutige Millionenstadt Mossul im Nordirak war Anfang des 20. Jahrhunderts nur eine von mehreren etwas bedeutenderen Stationen der im Bau befindlichen Eisenbahnlinie nach Bagdad. Hier lag einst die Assyrerhauptstadt Ninive, und auch die Asphalt- und Naphthaquellen der Gegend waren schon seit dem Altertum bekannt. Und bei Baba Gurgur nordwestlich der 150 Kilometer im Südosten gelegenen Kirkuk strömte seit Jahrtausenden von Jahren aus Dutzenden von Löchern Erdgas, das fortwährend brannte.

    Anfang 1908 wurde keine hundert Kilometer hinter der Grenze Iraks im benachbarten Persien von einer Erdölfirma Großbritanniens ein großes Erdölfeld entdeckt, der für Großbritannien das Ende seiner starken Abhängigkeit von der amerikanischen Erdölfirma Standard Oil bedeutete. Aber auch ein Fund, das das Gebiet des antiken Mesopotamien umso mehr zu einem Brennpunkt der Interessen der konkurrierenden europäischen Großmächten machte.

    Es ging aber um mehr. Damals wurde die Saat des Ersten Weltkrieges gesät. Alpträume von der berüchtigten deutschen Berlin-Bagdad-Bahn quälten die Kolonialpolitiker Großbritanniens, und die Bedrohung der britischen Verbindungen mit Indien, dem Fernen Osten und Australien und Asien wurde plötzlich offenbar…

    Die Schüsse von Sarajevo waren dann nur noch der auslösende Funke an der Lunte zum Pulverfass…Großbritannien war keineswegs geneigt, Deutschland Kontrolle über den Golf von Persien, womöglich Häfen und Flottenstützpunkte, einzuräumen. Seit Beginn des deutschen Eisenbahnbaus in Klein Asien war der politische und wirtschaftliche Einfluss der Deutschen im Osmanischen Reich immer größer geworden. Diesen Einfluss wollte Großbritannien mit allen Mitteln reduzieren. Als in Sarajewo die Schüsse fielen, war die Berlin-Bagdad-Bahn nicht in Mossul angekommen. Und nach Ende des Ersten Weltkrieges 1919 gab es kein Osmanisches Reich mehr!

    Das wichtigste deutsche Kriegsziel im Ersten Weltkrieg im vorderasiatischen Raum, die mesopotamischen Erdölvorkommen, war damit gescheitert. Gemäß Artikel 299 des Versailler Vertragswerks wurde auch der Vertrag mit der Türkisch Petroleum Company (TPC) ungültig, und die 25 % Beteiligung der Deutschen Bank an der Gesellschaft zur zukünftigen Förderung des mesopotamischen Erdöls fiel an die Alliierten, um dann mit dem Erdölabkommen von San Remo 1920 endgültig an Frankreich überzugehen. Mit Beendigung des Ersten Weltkriegs und die Friedensverträge von Versailles (28.06.1919) zwischen den Alliierten und Deutschland ist der Wiedergutmachungsbetrag an die Siegermächte mit 132 Mrd. DM bzw. 31,5 Mrd. US$ festgelegt.

    Von diesem Betrag sollte Hellas 0,40 % d.h. 528 Mio. Goldmark erhalten. Nach dem Plan Jung von 1929 sollten diese Schulden in Zeitabschnitten bezahlt werden. Doch die deutschen Heuschrecken zahlten auch damals nicht. Durch die Weltwirtschaftskrise 1929-1932 und den Beschluss von Lausanne von 1932 sind die Kriegsschulden Deutschlands an Hellas und an den anderen Ländern für immer begraben, so dass ab 1933 Hitler den zweiten Weltkrieg ungestört vorbereiten konnte.

    Phase III

    Zweiter Weltkrieg

    Während des 2ten Weltkrieges sind in Hellas von der Heuschrecken d.h. von den Plünderern der deutschen Besatzungsmacht, nahezu 130.000 Zivilisten umgebracht. Über 300.000 Hellenen verhungerten oder erfroren im Winter 1942/43. weil diese Heuschrecken Nahrungsmittel und Brennstoffe beschlagnahmten. Bei dem Rückzug der Besatzungsmacht wurde die Infrastruktur Hellas planmäßig zerstört und verbrannte Erde zurückgelassen.

    Folgende Zusammenstellung zeigt dem Ausmaß der Katastrophe:

    409.000 zerstörte Gebäude (23% des Landes)
    2.000 km zerstörte Eisenbahnlinien
    6.494 zerstörte Eisenbahnwagons
    Zerstörte Eisenbahnstationen (60 %)
    Zerstörte Eisenbahnbrücken und Tunnels (80 %)
    Zerstörte Telefon- und Telegraphische Systeme (70 %)
    Zerstörte Hafenanlagen beim Rückzug (100 %)
    Zerstörung des Kanals von Korinth beim Rückzug (100 %)
    11.658 zerstörte Fahrzeuge aller Typen
    1.407.821 zerstörte Bruttoregistertonnen der Handelsflotte
    Besatzungskosten 87.811.216.671.480,00 Drachmen
    Erzwungener Darlehen 1.530.190.356.165.819,00 Drachmen
    Ausgeplünderte archäologische Ausgrabungen und Museen mit unschätzbarem Wert. Dieses Diebesgut ist heute in deutschen archäologischen Museen zu finden.

    Phase IV

    Die deutschen Heuschrecken bzw. Plünderer unserer Zeit.

    Nach 1945 vertrösteten die Heuschrecken Deutschlands die geplünderten Hellenen, erst wenn Deutschland wieder vereint sei, könne man die noch offenen Fragen der Reparationszahlungen und der Besatzungsanleihe endgültig behandeln und lösen. Als bei der deutschen Wiedervereinigung 1990 im Zwei-plus-Vier-Vertrag mit den ehemaligen Besatzungsmächten Vorkehrungen nach Supergaunerart getroffen wurden, um weitere Ansprüche auf Reparationen abzuwehren, war dieses Versprechen der BRD vergessen. Absichtlich wolle die deutschen Heuschrecken nicht wahrhaben dass hier um einen Friedensvertrag handelt!

    Diese Heuschrecken weigern sich auch, für die Schäden an Leib und Leben der Deportierten 50.000 Juden von Thessaloniki sowie für die materiellen Verluste in vollem Umfang aufzukommen. Sie vergessen gern die Plünderungen und die Beschlagnahmung der zurückgebliebenen Wertgegenstände. Wie überall und immer der Abtransport des Beuteguts zur Verteilung im Reich erfolgte immer über staatseigene Speditionen, die dabei ebenfalls verdienten. Erst war zu früh für eine Entschädigung, heute ist es bereits zu spät um die Probleme zu lösen. Man hat also hier mit Plünderern und Supergaunern der schlimmsten Art zu tun. Es stellt sich damit hier auch die Frage, ob man in Zukunft innerhalb der E.U. mit solchen Menschen, Firmen, Banken, Regierungen u.a., die keine Ahnung haben, was Tugenden, Werte, Prinzipien und Ideale sind und unter Scheinheiligkeit leiden, überhaupt zusammenarbeiten soll.

    Mit dem Gesetz Nr. 4178/1961 ist die Vereinbarung von Bonn «über Wiedergutmachung an hellenischen Bürgern die von Nationalsozialisten verfolgt wurden» verabschiedet worden, mit der die BRD 115 Mio. DM bezahlte. Diese Vereinbahrung aber hat nichts mit der Problematik der Gesamtkriegsverschuldung Deutschlands an Hellas zu tun. Es ist also eine Lüge der maroden Massenmedien und der Politiker Deutschlands, dass mit dem oben genannten Vertrag die hellenischen Ansprüche 1961 geregelt wurden.

    Seit 2009 befindet sich Hellas wieder in den Augen des Zyklons der deutschen Heuschrecken bzw. Plünderer. Sie schmierten das gesamte hellenische Parlament (SIEMENS) und verkauften mit überhöhten Preisen U-Boote die sich neigen und andere ähnliche Qualitäts-Produkte. Sie öffneten die Türen der hellenischen Staatsinstitutionen und Staatsbetriebe, die mit Kollaborateuren besetzt waren und benahmen sich so, als ob Hellas ein deutsches Protektorat war. Staatsfirmen, Staatskrankenhäuser, Untergrundbahn, Eisenbahn, Hafen, Flughafen, die hellenische Armee u.a. wurden ihre ergiebigen «Kühe», die man nur zu melken braucht.

    Auch die deutschen Handelsfirmen in Hellas, wie z.B. Lidl, Praktiker, Aldi, Media Markt, Saturn, Makro u.a. haben sich eine preis- und spekulative verbrecherische Politik angewandt. Die Preise der Waren die sie anbieten, übersteigen in ein mehrfaches die Preise für die gleichen Waren die sie in Deutschland anbieten.

    Es gibt nur drei Wege zu Rettung Hellas.

    1. Militärputz und Hinrichtung der Kollaborateure,

    2. GREXIT mit gleichzeitiger Einführung der Neue Drachme zum Verhältnis 1 Neue Drachme = 1 Euro und Nationalisierung der Zentralbank (100 %) und

    3. Entwurf von strategischen Pläne zum verlassen der EU-Mitgliedschaft.                                        

    Sonst wird Hellas für ewig ein Protektorat der Heuschrecken bzw. Plünderer Deutschlands bleiben,

     

    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 0040 2102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de

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