Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
22.11.2017
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    Die Dusseln

    Dr. Georg Chaziteodorou

    Die Dusseligkeiten der Dusseln von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Hellenischen Zentralbank (HZB) und die Supergaunerei mit den Staatsschulden Hellas

    Nach den Grafen Richard Nikolaus von Coudenhoven-Kalergi, den Vater Paneuropas der Töchter und Söhne Abrahams (als Knechte Zions und seiner Loge machte er in dieser so rasch Karriere dass er mit 29 Jahren bereits den 18. Grad, den eines «Ritters vom Rosenkranz» innehatte)

    «Bind ist, wer die Gefahren nicht sieht, die einem weiterhin
    zersplitterten Europa drohen; Verbrecher ist, wer nichts gegen
    diese Gefahren tut; Verräter ist, wer gegen die Vereinigung
    Europas arbeitet und damit beweist, dass er seine Nation nicht
    liebt, seine Familie nicht liebt und sich selbst aufgegeben hat».

    Der Vater Paneuropas wusste das dieses Gebilde konnte, kann und wird niemals das Europa der Vaterländer Sein können, da es sich um von A bis Z von der Synagoge Satans inspiriertes und geleitetes Projekt handelt. Damit ist die EU der Töchter und Söhne Abrahams, dem Fleische nach oder als Logenbrüder d.h. des Maastrichter Vertrags, nicht die demokratische EU der Vaterländer!

    Nachdem Zion und seine Loge längst auf dem Posten waren, d.h. europäische Schlüsselpositionen in Politik, Finanz, Wirtschaft, Militär, Medien und Kultur größtenteils mit ihren Leuten besetzt hatten, könnte die Europa-Flagge vorgestellt werden, ein königsblaues Quadrat oder Rechteck mit einem kreisförmigen Kranz von exakt zwölf goldenen Pentagrammen (Fünfzacksternen).

    Natürlich besitzt die Europa-Flagge, wie jede Flagge auch symbolischen Charakter. Es fragt sich nur, was sie eigentlich symbolisiert d.h. wofür sie stehen soll? Die derzeitige Zahl der Mitgliedsländer ist noch 28 d.h. die 12 Sterne sind nicht Symbole der derzeitigen einzelnen Mitgliedsstaaten und auch nicht der anfänglichen nur 6 Mitgliedsstaaten. Die Interpretation der 12 Tierkreiszeichen ist nicht glaubhaft! Symbolisiert vielleicht die Europa-Flagge die 12 Söhne des Stammvaters der Hebräer Jakob? Damit können nicht alle Gegner der EU des Maastrichter Vertrags und damit auch der Verfasser dieses Artikels, in den Augen der gegenwärtigen Herrscherkaste Europas, Blinde, nein, sogar Verbrecher und, schlimmer noch, Verräter sein! Die gegenwärtige Herrscherkaste Europas ist diejenige die aus zwielichtigen Figuren besteht d.h. aus Personen hebräischer Abstammung die auch Verbrecher und Verräter sein könnten!

    Zu allen Zeiten in der Vergangenheit war das Recht der Kaiser und Könige, eine Währung auszugeben und ihr Umlaufvolumen zu kontrollieren, ein Recht, das also eigentlich ohne weiteres auf die demokratisch gewählten Regierungen unserer modernen Republiken und konstitutionellen Monarchien als die Nachfolger der Kaiser und Könige hätte übergehen müssen. Stattdessen ging dieses Recht auf
    sogenannte Zentralbanken über, die nur noch dem Namen nach staatlicher Hoheit und Kontrolle unterliegen.

    Wie eigentlich regulierte eine nationale Zentralbank Europas, vor der Gründung der EZB, die nicht die staatliche Hoheit und Kontrolle sondern den hinter ihnen stehenden privaten Großbanken die auch das Gros der enormen Zinsen einheimsen unterlag, die umlaufende Geldmenge? Um den Wert des Geldes konstant zu halten, was ja allgemein als erstrebenswertes Ziel angesehen wird und unter heutigen Bedingungen auch tatsächlich erstrebenswert ist, muss eine nationale Zentralbank Europas (vor der Gründung der EZB) bei sinkendem Bruttosozial– bzw. Bruttoinlandsprodukt (BIP) die umlaufende Geldmenge verringern, im umgekehrten Fall diese Geldmenge erhöhen.

    Aber wie machte sie das? Wem soll sie das überschüssige Geld abnehmen, wem das zusätzliche Geld geben, ohne gröbste Ungerechtigkeiten zu begehen? Eine nationale Zentralbank weder Geld nimmt noch gibt. Sie reguliert fortlaufend auf indirekte Weise die Geldmenge, indem sie ihre Kreditzinsen gegenüber den Geschäftsbanken anhebt oder senkt. Je teuer die Kredite der Geschäftsbanken werden, desto seltener werden sie noch in Anspruch genommen, desto weniger Zentralbankgeld gelangt mittels der Geschäftsbanken in den Wirtschaftskreislauf. Stattdessen wird umso mehr Spargeld bei den Banken angelegt, weil mit den Kreditzinsen ja auch die Sparzinsen steigen und die umlaufende Geldmenge verringert sich.

    Damit sind die Zinssätze ein wichtiges Instrument zur Steuerung der Geldmenge. Jede Geschäftsbank war verpflichtet einen bestimmten gleichbleibenden Prozentsatz der ihr anvertrauten Spargelder als «Mindestreserven» bei der nationalen Zentralbank hinterlegen. Diese bildeten das offizielle «Eigenkapital» der nationalen Zentralbank. Aus diesem Eigenkapital kann die nationale Zentralbank den Geschäftsbanken Kredite gewähren, wenn deren Eigenkapital plus Spareinlagen nicht mehr ausreichen, die Nachfrage nach Krediten zu befriedigen.

    Wenn es indessen bei diesen System bliebe, besäße jede nationale Zentralbank nur einen sehr engen Spielraum für die Vermehrung oder Verminderung der umlaufenden Geldmenge. Die nationale Zentralbank könnte auch die umlaufmenge Geldmenge auf maximale Prozentsätze des vorhandenen Gesamtvolumens begrenzen indem sie ihre Diskont- und Lombardzinsen so gewaltig anhöbe, dass keine Geschäftsbank mehr ihre Kredite in Anspruch nehmen wollte. Umgekehrt könnte sie die umlaufende Geldmenge maximal auf 100 % der vorhandenen Geldmenge ausweiten indem sie den Diskont- und Lombardsatz soweit absenkte, dass die Banken gerne ihre gesamten Mindestreserven als Kredite in Anspruch nähmen. Solange das BIP einer Volkswirtschaft nicht ganz drastisch anwüchse oder zurückginge wurde diese Maßnahme genügen, um die Stabilität der Währung dieser Volkswirtschaft zu sichern.

    Das Problem hier ist dass die Synagoge Satans d.h. die Hochfinanz daran keinerlei Interesse hat. Was heißt das? Diese Supergauner wollen dass die Geldvermehrung oder Geldschöpfung grundsätzlich darauf beruhen soll, dass das Banksystem seine Kredite und Wertpapiereinlagen ausdehnen kann. Nur auf diese Weise sollen sich Unternehmen und Konsumenten insgesamt liquid werden.

    Umgekehrt stagnierenden Bankbilanzen besagen, dass keinerlei zusätzliche Liquidität in die Volkswirtschaft fließt. Das funktioniert nur wenn die nationalen Zentralbanken nirgendwo einer wirksamen öffentlichen Kontrolle unterliegen, was ihnen die Möglichkeit und das Recht gibt, nahezu beliebig viel bloß auf dem Papier stehendes «Buchgeld» in Verkehr zu bringen zum Nutz der eigenen Geschäftsbanken.

    Da die Zentralbanken bei dieser Situation, entgegen dem von den Politikern und Medien permanent erweckten Anschein, nicht etwa die anständige aber unprofitable Aufgabe haben, die Stabilität einer nationalen  Währung zu sichern, sondern ihr wahrer Zweck einzig der ist, den eigenen Geschäftsbanken zu möglichst exorbitanten Zinsgewinne zu verhelfen, liegt nichts näher als die Schlussfolgerung, dass es auch die eigene Geschäftsbanken sein müssen, die de facto die nationale Zentralbanken kontrollieren und dirigieren. Und nun zu der EZB die heute über die gebündelte, unwiderstehliche finanzielle, wirtschaftliche und politische Macht eines unerbittlichen monopolistischen Gläubigers ganz Europas der Töchter und Söhne Abrahams verfügt, über die bisher schon auf nationaler Ebene mehr oder weniger die nationalen Zentralbanken verfügt, dass sich endlich die finanzielle Ausbeutung der Wirtschaftskraft der europäische Völker unter der Schirmherrschaft der EZB in erhöhten Masse fortsetzt. «Unabhängig» muss die im Maastrichter Vertrag verankerte Europäische Zentralbank sein.

    Wie unabhängig aber ist die EZB von Weisungen der Hochfinanz wirklich, seit Goldman Sachs sie sozusagen voll übernommen hat? Abgesehen von dieser die in der Satzung der EZB nirgends ausdrücklich erwähnt wird, kann nur noch der EG-Gerichtshof die EZB kontrollieren, wobei jedoch nicht klar wird, ob ihre Führung ggf. überhaupt wegen Pflichtverletzung, Amtsmissbrauch oder ähnlicher Delikte verurteilt und bestraft werden kann. Vermutlich nicht, denn das würde ja ihre kostbare Unabhängigkeit antasten! Die geht auf der anderen Seite so weit, dass die EZB gemäß Art. 34.1 der Satzung rechtskräftige Verordnungen und Entscheidungen in binnenwährungs- wie auch devisenpolitischen Fragen erfassen kann.

    Eine Verordnung hat nicht nur allgemeine Geltung, sie ist noch in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedsstaat…Eine Entscheidung nach Art. 34.2 ist in allen ihren Teilen für diejenigen verbindlich, an die sie gerichtet ist. Nun brauchen die Herren der Hochfinanz also nur noch die Lippen zu spitzen, und europaweit der Töchter und Söhne Abrahams tanzt alles nach ihrer Pfeife! Die Hochfinanz wäre nicht die Hochfinanz, wenn sie sich mit der Hälfte zufriedengäbe, wo sie das Ganze bekommen kann. Sie hat einen knappen, unauffälligen Art. 24 mit dem Allerwelttutel «Sonstige Geschäfte» in der EZB-Satzung geschleust der lautet:

    «Die EZB und die nationalen Zentralbanken sind befugt, außer den mit ihren Aufgaben verbundenen Geschäften auch Geschäfte für ihren eigenen Betrieb und für ihre Bediensteten zu tätigen».

    Damit steht fest dass die EZB, die so herrlich unabhängig ist, dass ihr Direktorium selbst während der Dienstzeit ganz offiziell in die Tasche der Hochfinanz schaffen darf. Die EZB entscheidet nicht über die Wirtschaftspolitik der EU der Töchter und Söhne Abrahams. Dafür zuständig ist der Europäische Rat. Die Experten der EZB sind verpflichtet, auf dem monetären Feld die Entscheidungen des Europäischen Rates auszuführen d.h. die Entscheidungen von Politiker, die ihre Völker vertreten. Das ist auch Falsch! Die Entscheidungen treffen die Herren der Hochfinanz die völlig einheitliche Interesse haben…Zudem werden die Präsidenten der nationalen Zentralbanken nicht wirklich von ihren Regierungen entsandt, die ja gerade in dieser ganz entscheidenden Personalfrage unbedingt auf ihnen (notfalls drohend) zugeflüsterte Wünsche der Hochfinanz Rücksicht nehmen müssen.

    Die Ankündigung des EZB-Dussels der Goldman Sachs, er werde den Euro retten, kostet es, was es wolle, war der Startschuss für die Endrunde im Trillionen-Tribut-Spiel der Wall-Street gegen den elitären Idioten der EU der Töchter und Söhne Abrahams. Obwohl die
    politische Liebesdienerin der Wall-Street und ihr rollender Steuereintreiber immer wieder verkündeten, durch Todessparen der der Mitgliedsstaaten der EU würden die Schulden abgebaut, war natürlich Goldman Sachs der Hochfinanz genau das Gegenteil geplant.
    Das Todessparen, wie Hellas zeigte, wird nur benötigt, um die täglich höher werdenden CD-Wettfälligkeiten einlösen zu können. Mit diesem Blutgeld wurden vor allem die Banken und deren Gläubiger ausgezahlt. Es war also nie geplant, die Schulden der verschuldeten EU-Mitgliedstaaten abzubauen, im Gegenteil wie das Beispiel Hellas zeigt, die Schulden zu erhöhen. Damit ist klar. Die Dussels der EZB und HZB müssen zu Goldman Sachs zurückversetzt bzw. beseitigt werden. Hellas, bekanntlich, mit dem Beitritt in der Eurozone hat keine eigene Währung mehr.

    Aus diesem Grund ist für die Kapitalisierung der hellenischen Banken die EZB und nicht der hellenischer Staat zuständig. Es kann nicht sein dass die EZB sich nur an die Überschüsse der hellenischen Banken beteiligt aber nicht an deren Verluste. Hier liegt auch der Hauptgrund für die Überschuldung des hellenischen Staates.

    Die Verschuldung Hellas, auch vor dem Eintritt in der Eurozone, betrug etwa 100 % von BIP, das langsam zusammen mit den Staatsschulden
    anstieg. Vor dem Jahr 2000 die Staatsverschuldung betrug 160 Mrd. Euro und gegen Ende von 2009 220 Mrd. Euro. Im Jahre 2012 mit den Ministerpräsidenten Nikolaus Papadimos (ehemaliges Mitglied der Investmentbank Goldman Sachs) mit den betrügerischen PSI haben die hellenische Rentenversicherungen ca. 100 Mrd. Euro zu Gunsten der Rettung der hellenischen Banken verloren und die Staatsschulden gegen Ende des Jahres 2012 statt 120 Mrd. Euro stiegen auf 320 Mrd. Euro.

    Damit wurden Ende 2012 zu der Staatsschulden von 120 Mrd. Euro völlig betrügerisch 200 Mrd. Euro dazu addiert. Welche Supergauner profitieren von diesen betrügerischen Machenschaften? Die Gauner der Wall-Street die die Wettsummen nach Belieben festgesetzt und fällig gestellt werden.

    Allein die Schätzungen für zu zahlenden Wetten für das kleine Hellas variieren zwischen 260 Mrd., 400 Mrd., 1000 Mrd., und 2000 Mrd. Euro. Dass es sich bei diesen Summen nicht um wirklich aufgenommene Kredite handelt, wissen sehr genau sowohl der Dussel der EZB als auch der Dussel der HZB. Denn beide sind Komplizen dieses Superbetrugs.

    Das hellenische Drama geht aber weiter. Für 2018 hat die EZB geplant, durch Anwendung der Methoden Bail-Out und Bai-In, die
    hellenische Banken wieder auf Kosten der bereits ausgeplünderten hellenischen Bevölkerung zu retten. Es wird zu vieles in Hellas seit 2009 gerettet d.h. ausgeplündert. Und keiner der übrigen Mitgliedsländer der EU der Töchter und Söhne Abrahams sollte sich der Illusion hingeben, es würde für immer von einer verbrecherischen Entwicklung wie in Hellas verschont bleiben. Kein Finanzminister der EU weiß, wie hoch die Wetten der Wall-Street gegen die Euro-Staaten derzeit stehen.

    Hellas ist ein Bild dessen, was die übrigen EU-Mitgliedsländer sehr bald wiederfahren könnte. Die Böswilligkeit der mächtigen Profiteure der Hochfinanz ist sehr Groß. Die schwachen Volksvertreter der EU-Mitgliedsländer und der EU selbst sind ihnen ausgeliefert.

    Nach allem bisher Gesagten sind die modernen Zentralbanken bzw. deren Herren der Hochfinanz voll und ganz für die ständige Inflation
    sämtlicher Währungen, für die ins Astronomische steigende Staatsschulden und für die periodisch oder zyklisch auftretenden
    allgemeinen Konjunkturabschwünge verantwortlich, die sie zum Zweck der anhaltenden Ausbeutung der ihnen ausgelieferten
    Volkswirtschaften eiskalt planen und durchführen, wobei die Politiker nur eine jämmerliche Statistenrolle spielen und im Verein mit den
    gesteuerten Massenmedien die nötige rhetorische Nebelwand zu erzeugen haben, den normalen und fleischig arbeitenden Bürger der
    Durchblick zuverlässig verwehrt.

    Es ist das uralte Vorgehensmuster der Hochfinanz. Sie begeht Verbrechen an der Menschheit, um dann heuchlerisch Abhilfe mittels noch größerer Verbrechen zu fordern und zu schaffen. Sie hat die Massendemokratie erfunden, um ihr mangelhaftes Funktionieren durch eine unabhängige Zentralbank auszugleichen, den IWF und die Weltbank hat sie geschaffen, um deren verbrecherischen Regiment durch die Errichtung einer noch zehnmal despotischeren globalen Zentralbank ein Ende zu setzen. Nur der Zins und Zinseszins konnten das Wunder vollbringen, die Masse des Geldes und damit die Fülle der Macht in den Händen der Männer der Hochfinanz zu konzentrieren, welche die Kaiser, Könige und Fürsten zu stürzen und ihre eigene pseudomessianische Herrschaft zu errichten fast zwei Jahrtausende lang bestrebt waren und immer noch sind.

    Die alten Herrschenden d.h. die sogenannte Elite Europas, sind mittlerweile zu puren Befehlsempfängern verkommen, die prompt von der
    politischen Bühne abzutreten gezwungen werden, wenn sie sich jemals in einem Anfall von Tollkühnheit dem entgegenzustellen wagen, was
    die Hochfinanz dekretiert.

    PD DR.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 0049 2102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de
    16.10.2017

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