Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
19.11.2017
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    Die Herrschaft des Götzen Mammon…

    Dr. Georg Chaziteodorou

    …und des Hegemon der E.U. beruht auf der Logik, „Ubi Lucrum, ibi Damnum“ und „Immer Mehr“, d.h. Auspünderung der Staaten!

     

    «Ach wie gut, dass niemand weiß…dass ich Rumpelstilzchen heiß!». So lautet bekanntlich das triumphierende Lied des hochgemut um ein Feuer tanzenden Zwergs, dessen Macht in seiner Anonymität besteht. Das deckt sich überein mit dem Zitat des amerikanischen Großindustriellen Henry Ford aus dem Jahre 1920: «Eigentlich ist es ganz gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich verstehen, würden wir eine Revolution vor morgen früh haben».

    Die internationale Hochfinanz hatte von ihren Machtzentren in Europa, die totale Kontrolle über die Währung der USA an sich zu ziehen, was 1913 gelang.

    Am 22.12.1913 passierte das Zentralbankgesetz mit 298 gegen 60 und den Senat mit einer Mehrheit von 43 gegen 25 Stimmen. Damit hatte die Hochfinanz monopolartig den US-Dollar in der Hand. Das so betitelte «Federal Reserve System» oder FED ist nichts anderes als ein privates Banken-Monopol (Das System besteht aus 12 Nationalbanken, aber die einzige von Bedeutung ist die in New York) das bis heute erfolgreich jedem Versuch getrotzt hat, eine Offenlegung ihrer Geschäfte durchzusetzen und weder dem Kongress noch der Öffentlichkeit der USA verantwortlich ist, Es übt aber die legale Kontrolle über die Notenpresse der USA aus, ohne dass eine Geschäftsprüfung durch den Obersten Rechnungshof der USA möglich wäre. Damit das Federal Reserve System auf Dauer funktioniert hat das «Rumpelstilzchen» quasi in einem Aufwasch gleich auch dafür gesorgt, dass noch 1913 bundesweit in den USA und später in der ganzen Welt die «Einkommensteuer» eingeführt worden ist. Das «Rumpelstilzchen» verschweigt auch dass die FED von London aus durch die Bank von England beherrscht wird und auch mit der Bank von Frankreich und der EZB verzahnt ist. Man kann sich vorstellen was der bevorstehende «BREXIT» für die E.U. bedeuten wurde! Wie es zumindest scheint hat nach dem Zusammenbruch der Sowjet Union das «Rumpelstilzchen» auch den Zusammenbruch der E.U. geplant.

    Lucrum, bedeutet ursprünglich die Beute im Kriege, welche auch nur auf Kosten anderer gemacht wird. Heute aber Lucrum im eigentlichen, strengen Sinne des Wortes sollte im Verkehrs- und Erwerbsleben nicht erstrebt und gemacht werden. So wenig aber der Krieg etwas Normales oder Naturnotwendiges ist, so wenig ist es auch Lucrum. Wie vielmehr der Krieg und das Beutemachen von Übel ist, so Lucrum. Der Zins aber ist heute einer der zentralen Nervenstränge der Weltwirtschaft des neuliberalen Turbokapitalismus. Er ist eine politische Größe, wichtiger noch als der Dollar- und Eurokurs oder der Roherdölpreis. Bei 7 bis 8 % Zinsen die heute bei der Niedrigzinsperiode durchaus nicht üblich sind, verdoppelt sich ein Kapital bzw. eine Schuld schon nach 10 Jahren d.h. dass die Summe der Jahreszinsen nach 10 Jahre die Höhe des Grundkapitals erreicht hat. Ein Gläubiger (Bank, Weltbank), der z.B. im Jahr 1950 einem Schuldner A (Firma, Staat) ein Darlehen von 1 Mrd. US-Dollar gewährt hatte, konnte im Jahr 1960, selbst wenn der Schuldner in den 10 Jahren nur seine Zinsen zahlen konnte, einem zweiten Schuldner B schon wieder einen Kredit von 1 Mrd. US-Dollar gewähren. Buchen kann der Gläubiger aber nch den 10 Jahren 2 Mrd. US-Dollar. Nämlich 1 Mrd. US-Dollar erhaltenen Zinsen und 1 Mrd. US-Dollar Guthaben bei Schuldner A, der ihm deshalb «verpflichtet» bleibt. Nach weiteren 10 Jahren hat der Gläubiger, wenn der Schuldner nur die Zinsen zahlten von A und B je 1 Mrd. US-Dollar erhalten, also 2 Mrd. US-Dollar die er an zwei weitere Kreditwerber C und D (zu je 1 Mrd. US-Dollar) vergeben kann. Buchen kann er jetzt 4 Mrd. US-Dollar, nämlich 2 Mrd. US-Dollar erhaltene (und Weiterverliehene) Zinsen und 2 Mrd. US-Dollar Guthaben bei A und B, die ihm damit «verpflichtet» bleiben. Das geht so weiter! Nach 30 Jahren kann der Gläubiger 8 Mrd. US-Dollar buchen und hat 4 Schuldner, die ihm «verpflichtet» sind. Und nach 40 Jahren, also 1990, verfügte er über ein Vermögen von 16 Mrd. US-Dollar, obwohl er 1950 mit nur 1 Mrd. US-Dollar begann, und kann auf 8 Schuldner (Firmen, Staaten) Einfluss ausüben, weil sie ihm «verpflichtet» sind. Dieser Vorgang bis 2007 hieß: Das Geld in der Realwirtschaft arbeiten lassen! Bei einem niedrigeren Zinssatz als der angenommene 7 bis 8 % verlängert sich nur der Zeitraum für diesen Vorgang entsprechend. Auf langer Sicht, war wie schon angedeutet, der oft nicht nur finanzielle Einfluss auf die Schuldner der wichtigste Lucrum. Dieser Einfluss konnte bisher in verschiedener Weise «realisiert» werden d.h. finanziell, wirtschaftlich und politisch.

    Der 104jährige Schuldensuperzyklus der mit der Einrichtung der FED der USA im Jahre 1913 begann, scheint bald zusammen mit der Lohn- und Einkommenssteuern zu Ende zu gehen. Die Politik und die Banken von «Rumpelstilzchen» haben seit Jahrhunderten der Bevölkerung vorenthalten wie das Schuldgeld (der zentrale Fehler im heutigen Finanzsystem!) funktioniert.

    Derzeit leben über 99 % der 7,4 Mrd. Menschen des Planeten Erde mit  Zentralbanken die Schuldscheine erschaffen und lassen die Menschen in Schulden versinken. Für die vorhandenen Währungen auf unserem Planeten existiert keine wissenschaftliche Definition für eine Wertgrundeinheit. Bei noch Gold gedeckten Währungen wäre das eine bestimmte Menge, d.h. Gewichtseinheit – z.B. eine Feinunze  (= 31,1034768 gr.) – an Gold.  Staatsanleihen, die heute offiziell die nicht Gold gedeckte Währungen decken, sind selbst wieder bloß Schuldscheine, daher wird Papier von Papier gedeckt bzw. eine werthaltige Deckung überhaupt nicht vorhanden ist. Die unabwendbaren Konsequenzen aus 104 Jahren der Kredit- bzw.  Schuldenexpansion von buchstäblich Null auf weltweit 250 Billionen US-Dollar zuzüglich der ohne Deckung globaler Verpflichtungen in Höhe von etwa 500 Billionen US-Dollar, plus Derivate (Massenvernichtungswaffen der Volkswirtschaften) in Höhe von 1,5 Trillionen US-Dollar, werden weltweit ein wirtschaftlicher Schmerz in einem Ausmaß verursachen, dass man vermutlich noch nie erlebt hat. Das ergibt zusammen atemberaubende 2,25 Trillionen US-Dollar. Wenn die Implodierung der o.g. Verpflichtungen sehr bald stattfindet, d.h. wenn die größte Kreditblase der Menschheitsgeschichte platzt, wird die Welt von einem Elend heimgesucht werden, das absolut unvorstellbar ist. Alle Hinweise deuten daraufhin, dass dieser globale Niedergang bereits begonnen hat… Die Derivate selbst sind Wertpapiere, deren Wert sich vom Wert eines anderen Vermögensgegenstands, zumeist wieder eines Wertpapiers, ableitet, ermöglichte es, die so genannten Finanzmärkte in unglaublicher Weise auszubauen bzw. aufzublasen. So ist es mittels Derivate etwa möglich, das Risiko eines Wertpapiers in einzelne Teilrisiken aufzuteilen und separat zu handeln, d.h. zu verkaufen bzw. zu versichern. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, den Begriff des «Handelns»  mit Derivate, also des Kaufs/Verkaufs bzw. der Versicherung, von Risiken kritisch zu betrachten. Da kein enzuiger Marktteilnehmer über relevante Zukunftsinformationen über Derivate verfügt (es sei denn, er ist Insider), laufen zwischen den Teilnehmern an diesen Geschäften in Wahrheit immer nur Wetten, also Glücksspiele.

    Seit 1989/90 herrscht eine gefährliche Logik des «Immer Mehr», der unendliche Gier, die zum totalen Ausplünderung der verschuldeten Staaten führt, in Europa angefangen zuerst mit der DDR und später mit den südeuropäischen Staaten.

    Im Oktober 1992 erführen erstmals völlig überrascht die Bürger der wiedervereinigten BRD von ihrer Regierung, dass eine so genannte «Erblast der DDR» in Höhe von 400 Mrd. DM existiere, zu deren Tilgung ab 1995 die Steuern erhöht werden müssten. Auf die Frage, wer denn die Gläubiger dieser 400 Mrd. DM seien und wer das durch die Steuererhöhungen aufgebrachte Geld bekommen sollte, antwortete der damalige Regierungssprechen, das könne er nicht genau sagen. Die Ausplünderung der DDR bestand natürlich in der beispiellosen Aufwertung der auf DDR-Mark laufenden Schulden des DDR-Staates. Die DDR-Mark und folglich auch die auf diese Währung laufenden Staatsschulden wurden im durchschnittlichen Verhältnis von 1,8 : 1 in DM-Beträge konvertiert. Und das, obwohl die DDR-Mark im innerdeutschen Handel immer nur mit weniger als einem Viertel der DM bewertet worden war, während der freie Devisenmarkt ihr zwischen 1987 und 1989 gar nur einen Wert von gerade einmal 12,5 westdeutschen Pfennigen zuerkannte, was einem Verhältnis von 8 : 1 entsprach! Und das geschah nicht etwa – wie von den damaligen Politikern der BRD und der maroden Massenmedien geheuchelt – den kleinen Sparern der vormaligen DDR zuliebe, nein, die internationalen Gläubigerbanken von «Rumpelstilzchen» der ehemaligen DDR hatten sich diese «Gunst» offenbar mit der ihnen eigenen Liebenswürdigkeit eines revolverbewehrten Gangsters, «ausgebeten». Sie konnten nämlich dann am Tage der Währungsumstellung, dem 01.07.1990, mit einem Schlag ein drei- bis viermal höheres Schuldenguthaben im vereinigten deutschen Staatshaushalt verbuchen als zuvor! Sie kassieren seitdem auch das Drei- bis Vierfache an Zinsen und Zinseszinsen auf diese «betrügerischen Schulden», die gar keine sind. Warum regt sich darüber nicht, der derzeitiger Finanzminister der BRD auf?   

    Das Ausplünderungsmuster Hellas unterscheidet sich von dem entsprechenden der ehemaligen DDR. Die ursprüngliche Kreditsummen Hellas sind 2007 innerhalb von nur 3 Monate durch die Spekulanten von «Rumpelstilzchen»  durch unzulässige Wettfälligkeiten (CDS = Credit Defaul Swaps) um 500 % betrügerisch gestiegen. Durch verbrecherische Verleumdungskampagnen (Volksverhetzung d.h. Etikettierung und Stigmatisierung der Bürger Hellas durch Politiker und maroden Massenmedien!) folgte eine Verschlechterung der Kreditwürdigkeit in den Finanzmärkten und durch die unseriöse Memoranden I, II und III das Kaputtsparen der hellenischen Wirtschaft. Das Bail-Out von 240 Mrd. Euro zu Rettung der Banken (Aufgabe der EZB) vollendete die Katastrophe bzw. die Ausplünderung Hellas. Wie Nick Gutteridge berichtet (www.Express,co,uk von 08.03.2017) ist in der E.U. zwar mit dem Versuch begonnen, Licht in die dunklen Hinterzimmer- Abmachungen zu bringen, die hinter den kontroversen Notkrediten der E.U. für Hellas stehen, ein Ausweg aber Hellas aus dem Schuldendilemma innerhalb der E.U. ist aussichtslos. Die so genannte Troika betreibt in Hellas eine Insolvenzverschleppung! Hellas, wenn es wieder auf die Beine kommen will, muss einen ganz anderen Weg gehen als über die E.U. und der Festhaltung an der Euro. Das Land nach einer Volksabstimmung erklärt seine Zahlungsunfähigkeit, endledigt sich somit aller Schulden, verlässt den Euroraum nationalisiert zu 100 % sein Zentralbank, führt wieder die Drachme ein und ignoriert total das Geschrei an den Finanzmärkten und in der E.U. Die Gläubiger, also die Banken, sowie deren reiche Großkunden verlieren ihr Geld, das sie in hellenische Staatsanleihen investiert haben und ihre Zinsen. Die Folgen wären, weder ein Kollaps der hellenischen Wirtschaft und Bankpleiten noch ein Knappheit an Lebensmittel, Medikamente, Brennstoffe u.a. Hierbei handelt sich um einen absichtlichen Mythos. Das gleiche gilt für den Mythos, dass mit der Drachme würde die Kaufkraft des Landes wegen der Inflation stark abnehmen. Was die Europäer und ihre einheimische Vasallen befürchten ist, dass es zu einem Dominoeffekt in der E.U. kommen könnte, wenn sich Hellas aus der Euro-Sklaverei befreit und Nachahmer findet….Der Raubkapitalismus der E.U. und der übrigen Welt, der nur nach einem Ziel strebt, nämlich das Vermögen von ganz unten nach ganz oben zu transportieren, hat versagt und ist zu einer pathologischen Raffgier verkommen.

    Der Debitismus, also die Lehre vom Schuldgeld, Geld aus Schulden zum Unterschied von Geld als Tauschmittel, wurde von Hochschullehrern, Soziologen und Wirtschaftlern Europas frühzeitig dargestellt und begründet auf den Umstand hin, dass in der gesamten Volkswirtschaftslehre noch nie der Unterschied zwischen einem rechtlichen Eigentümer und einem bloßen Besitzer angemessen berücksichtigt wurde, obwohl der Eigentümer sein Eigentum auch durch Verpfändung belasten kann und der bloße Besitzer d.h. ein Pächter, der ein Grundstück zwar innehat und bebaut, aber es nicht gleich einem Eigentümer verkaufen oder verpfänden kann. Geld aber könnte ebenso gut ohne Schuld und ohne Zinsen «aus der Luft», wie bei der Zentralbanken mit Schuld und Zinsen, erzeugt werden.  Selbstverständlich sollten weiter die Menschen zu gemeinschaftsnützlichen Tätigkeiten motiviert und dafür auch entsprechend finanziell belohnt werden. Im Gegensatz jedoch der Situation bis heute, sind aber auch wesentlich humanere Varianten vorstellbar die im Buch von Peter Haisenko und Hubert von Brunn mit dem Titel «Die Humane Marktwirtschaft» beschrieben werden. Dieses System funktioniert auch ohne Zinsen, für die das Geld in der gesamten Geldmenge ja überhaupt nicht vorhanden ist. Ein solches zinsloses Geldsystem, in dem Geld nicht als Schuld, sondern nur gegen eine konkrete Leistung erzeugt wird, würde es zudem ermöglichen, dass die Wirtschaftsteilnehmer kooperieren, anstatt immer nur um die von den Banken nicht erzeugten Zinsen und Zinsenzinsen zu kämpfen.

    Lohn- und Einkommenssteuern sind in der Tat eine äußerst fragwürdige Erfindung der privaten Zentralbanken. Wenn der Staat wieder das Recht der Geldschöpfung aus der Luft für sich selbst beanspruchen würde d.h. wenn er Seine Zentralbank zu 100 % nationalisierte, anstatt dieses Recht den privaten Zentralbanken zu überlassen, dann bestünde auch überhaupt kein Grund, den Staatsbürgern Teile ihres sauer erworbenen Einkommens wieder wegzunehmen, denn er könnte jenes Geld, das er benötigt, einfach selbst schöpfen. Tatsächlich stellt jedoch das Besteuerungsrecht der Nationalstaaten die einzige Sicherheit für die Staatsschuld dar. Nur das potentielle Enteignungsrecht des Staats gegenüber den Staatsbürgern ermöglicht es daher den Gelderfindern, den privaten Geschäfts- und Zentralbanken, das «aus Luft erfundene Geld»an die Nationalstaaten als Schuld zu verleihen. Verzinste Staatsschuld und Lohn- und Einkommenssteuer sind also eine betrügerische Erfindung der privaten Zentralbanken. Schulden, Zinsen, Zinsenzinsen, Inflation und Lohn- und Einkommenssteuer könnten mit einer einzigen Gesetzreform für immer verschwinden, nämlich mit der Demokratisierung der Geldschöpfung und mit der Humanen Marktwirtschaft!

    Für den derzeitigen Finanzminister der BRD Wolfgang Schäuble etwas undenkbares! Deshalb erlaubt ihm das «Rumpelstilzchen» die Rolle des Hegemon der E.U. der Töchter und Söhne Abrahams, zu spielen!

    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114,D-40885 Ratingen
    Tel.+ Fax: 0049 2102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de
    15.03.2017

    One Comment

    • berlinathen sagt:

      „Für den derzeitigen Finanzminister der BRD Wolfgang Schäuble etwas undenkbares! Deshalb erlaubt ihm das «Rumpelstilzchen» die Rolle des Hegemon der E.U. der Töchter und Söhne Abrahams, zu spielen!“.
      Perfekt formuliert, so ist es
      ES

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