Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
12.11.2019
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    Erdöl und Terror als geopolitische Waffe


    Den saudischen Herrschern dürfte längst klar sein, dass auch ihre Zeit „bald“ ablaufen wird, denn auch Sie gehören lange nicht zum inneren Machtzirkel, der Möchtegern-NWO-Herrscher. Die „Schutzmacht“ USA braucht diese Saudis ab dann nicht mehr, wenn die Drecksarbeit im nahen Osten erledigt ist

    Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor groß angelegten Anschlägen durch die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) gewarnt. Der IS habe „neue gefechtsartige Möglichkeiten“ entwickelt, um weltweit eine Reihe „groß angelegter Terroranschläge“ zu verüben, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright.

    Aus dem jüngsten Europol-Bericht geht hervor, dass die Terroristen „insbesondere Europa“ im Visier hätten. Ziel seien „massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung“. Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr voraussichtlich weiter in Frankreich.

    Nach verschiedenen Einschätzungen erreicht das vom IS kontrollierte Territorium bis zu 90.000 Quadratkilometer. Die Angaben zur Mitgliederstärke der extremistischen Organisation variieren zwischen 50.000 und 200.000 Kämpfern. Es ist ein offenes Geheimnis dass die Türkei und Saudi-Arabien als Schutzmacht hinter dem IS stehen. Laut „The Guardian“ schlossen türkische Geschäftsleute Super-Deals mit IS-Extremisten, die sich mit Ölschmuggel befassten, wobei jede Woche rund zehn Millionen US-Dollar in die Kasse der Terroristen flossen. Wie hochgestellte Mitglieder des „Islamischen Staates“ der britischen Zeitung mitteilten, bevorzugten die türkischen Behörden, sich in ihre Angelegenheiten nicht einzumischen.

    Der frühere Befehlshaber der Nato-Kräfte in Europa Wesley Clark, vermutete, dass das Bestehen des „Islamischen Staates“ in einem gewissen Sinne den Interessen der Türkei entspreche und dass Ankara am Ölhandel mit IS-Kämpfern teilnehmen könnte. Dass die Türkei ein großer Unterstützer des IS ist, das sollte eigentlich längst auch bis zu den EU-Großkopferten vorderungen sein, aber der Maulheldenclub beschäftigt sich natürlich viel lieber damit die fetten Bezüge zu erhöhen (so lange noch Geld vorhanden ist).

    Der Anschlag in Istanbul, der 10 Tote und 15 Verletzte gefordert hat, ist eine Folge der türkischen Politik gegenüber den Kämpfern der Terrormiliz „Islamischer Staat“, meint Ilias Kuskuvelis, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Mazedonien. Der Professor erinnerte daran, dass Griechenland zusammen mit anderen europäischen Ländern über den fehlenden Grenzschutzes gesprochen habe, aber Ankara hatte es abgestritten.

    Es waren Informationen aufgetaucht, dass einige Gruppen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ über eigene Camps in der Türkei verfügen. Ein von kurdischen Soldaten gefangen genommener Kämpfer namens Abldulhadi hat in einem Interview darüber gesprochen. „Unsere Ausbildung erfolgte in der Türkei, weil das IS-Kommando dachte, dass es hier sicherer als in Syrien ist. Eine Ausbildung in Syrien war wegen der Luftangriffe unmöglich“, so Abldulhadi.

    Inzwischen ist bekannt, dass sich die Hochburg der Freien Syrischen Armee, die in der Türkei als gemäßigte Opposition gilt, in der Provinz Hatay an der türkisch-syrischen Grenze befindet. Laut dem IS-Extremisten wurde das Trainingscamp den Medien als Lager der Freien Syrischen Armee präsentiert. Es ist ein beidseitiges bevorteiligtes Verhalten zwischen Türkei und IS-Terroristen. Noch zum Thema: The Erdogang. Turkish state support for terrorism goes back a long way“. http://russia-insider.com/en/politics/erdogang/ri12449

    Die europäischen Regierungen lassen Erdogan mit seinem Staatsterror gewähren. Kein Wort der Kritik an dem Terror in der Türkei durch Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Im Gegenteil, islamistische Kräfte in Syrien werden als „gemäßigt“ hingestellt. Mit dieser Rechtfertigung leistet die Bundesregierung dem Staatsterror in der Türkei offene Schützenhilfe.

    Merkel macht die ganze Drecksarbeit für die USA in Europa. Mit welchen Recht, will diese Vasallin die ausspioniert wird, einem souveränem Land vorschreiben wer Präsident sein wird. Mit Assad müssen alle zusammen arbeiten. Ohne Fragezeichen.

    Das Wort hat Hassan Hanisade, Teheraner Politologe: „Wirksame Werkzeuge zur Eindämmung der terroristischen Gefahr, die von dem IS, der Al-Nusra-Front, der Südlibanesischen Armee, der Al-Qaida u. a. illegalen bewaffneten Kampforganisationen im Nahen Osten ausgeht, müssen ausschließlich in sorgfältiger Zusammenarbeit der Weltgemeinschaft, durch koordinierte Bemühungen aller interessierten Länder entwickelt werden. Überhaupt erinnert mich die aktuelle Situation rund um den Islamischen Staat an die Geschichte der Bildung der Al-Qaida vor 30 Jahren, unter Mitwirkung der Vereinigten Staaten, ihrer westlichen Verbündeten und Saudi-Arabien, die zum Widerstand gegen die Sowjetunion in lokalen Konflikten gegründet wurde, vor allem im afghanischen. Allerdings weiß man, was nach einiger Zeit passierte. Die Al-Qaida hat sich aus einem Werkzeug der aggressiven Politik Washingtons in seinen schlimmsten Feind verwandelt. Auch heute gewinnt man den Eindruck, beim IS handle es sich um nichts Anderes als eine Frucht der gemeinsamen Bemühungen der USA, Israels, Großbritanniens und Saudi-Arabiens, das Werkzeug einer Nahost-Politik, die ihnen passt.“

    Was sind die Ziele der Saudis?
    Anfang Dezember hatte der Sprecher des russischen Generalstabs, General Sergej Rudskoj, mitgeteilt, dass das gestohlene syrische Erdöl nach dem Passieren der syrisch-türkischen Grenze in türkische Häfen und von dort aus mit Tankschiffen zur Verarbeitung in weitere Staaten gebracht werde. Mit diesen Tankwagen werden bis zu 200.000 Barrel Öl täglich befördert.

    Der frühere irakische Sicherheitsberater Muwafak ar-Rubai teilte unter Berufung auf Geheimdienste mit, dass IS-Kämpfer in den letzten acht Monaten irakisches Öl und Gas auf dem türkischen Schwarzmarkt für 800 Millionen Dollar verkauft haben.

    Das von der Terrormiliz über die Türkei geschmuggelte syrische Öl kann in die Hände von Händlern in Genf gelangen. Gerade dort haben ihren Sitz die größten Unternehmen, die den Brennstoff über den türkischen Hafen Ceyhan kaufen, teilt die Schweizer Zeitung „Le Matin Dimanche“ mit.

    Dann allerdings geht das Erdöl durch mehrere Hände, um die Spuren des Schmuggels zu verbergen. Aber trotzdem kommt es zu einem Preis von unter 35-40 Dollar auf den Markt. Der zweite Faktor ist der Preiskrieg Saudi-Arabiens gegen das Schieferöl in den USA. Die heutige Situation beeinflusst die sogenannten Petrowährungen direkt, darunter auch den russischen Rubel. Manche Verschwörungstheoretiker wittern dahinter ein Komplott der USA und Saudi-Arabiens mit dem Ziel, Russland für dessen allzu unabhängige Politik zu bestrafen.

    Der Präsident Irans gab zu verstehen, dass es sich um Saudi-Arabien als Organisator dieser Verschwörung. Opfer der Verschwörung werden in erster Linie die Staaten sein, deren Wirtschaft von der Schwankung der Erdölpreise sehr stark abhängt – Iran und Russland. Der Schlag wird gerade ihnen versetzt. Saudi-Arabien erhöhte in letzter Zeit die Förderung und den Export von Rohöl auf zwölf Millionen Barrel, was um zwei Millionen mehr ist, als es der OPEC-Korb vorsieht. Somit überlasten sie den Erdölmarkt der Welt. Russland wurde ein Wirtschaftskrieg erklärt.

    Die Monarchie am Golf ziele darauf ab, dass andere Ölproduzenten ihre Produktion kürzen. Sollte dies geschehen, und auch die US-Produktion signifikant zurückgehen, würden die Saudis auch wieder auf eine Preiskontrolle innerhalb der Gemeinschaft erdölproduzierender Länder drängen, schreibt FOCUS onlein.

    Die Saudis kontrollieren die OPEC, diese sichert im Verbund ihre Vormacht im Ölkartell. Die USA stützen die Saudis weil diese den Petrodollar nicht in Frage stellen. Im russischen gibt es ein Sprichwort „Der Mann beherrscht das Weltall und die Frau den Mann“. Egal welche Schweinereien die Saudis auch anzetteln, es dient immer auch dem Machterhalt der USA. Würden im Gegenzug die Saudis im Jemen geschlagen abziehen müssen, stellte sich die Machtfrage dort neu und das Dollarimperium käme noch stärker ins Wanken.

    Seit Jahrzehnten versorge Saudi-Arabien die USA mit Geld und decke Washingtons Geheimnisse, wenn die Vereinigten Staaten sich wieder einmal in Konflikte weitab ihres Territoriums einmischen würden. Mal hätten sich die beiden Länder dabei abgestimmt, mal „stellten die Saudis einfach Schecks für geheime Operationen der Amerikaner aus“, so die Zeitung The Boston Globe. Schon 2013 hätten Saudi-Arabien und die CIA eine verdeckte Operation unter dem Decknamen „Sykomore“ vereinbart, um in Syrien gemeinsam Rebellen auszubilden. Dieser Absprache nach hätten die Saudis Waffen geliefert und Geld bereitgestellt, CIA-Mitarbeiter ihrerseits hätten die Aufständischen an Kalaschnikows und Panzerfäusten ausgebildet, schreibt die Zeitung unter Berufung auf ehemalige und aktive Mitarbeiter der US-Präsidialverwaltung.

    Die Durchführung gemeinsamer Geheimoperationen sei einer der Gründe, warum die Vereinigten Staaten Saudi-Arabien wegen Menschrechtsverletzungen, der Lage der Frauen und der Unterstützung des Wahhabismus – einer radikalen islamistischen Bewegung – öffentlich nicht kritisieren wollten.

    Die Höhe der von Saudi-Arabien für die Ausbildung der Rebellen bereitgestellten Mittel nennen US-amerikanische Beamte nicht. Sie sagen jedoch, dass die Hilfe der Saudis an die gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpfenden Aufständischen mehrere Milliarden US-Dollar betrage, heißt es in der The Boston Globe.

    Der saudische Prinz Bandar ibn Sultan – zwischen 2012 und 2014 Generaldirektor des Nachrichtendienstes seines Landes – habe angewiesen, dass saudische Agenten in Ost-Europa tausende Kalaschnikows und Millionen Schuss an Munition für die syrischen Aufständischen anschafften. Die CIA habe einige Deals vermittelt – etwa einen Großauftrag an Kroatien in 2012. Das Weiße Haus habe an die Rebellen in Syrien lediglich nicht-letale Unterstützung geleistet. Später jedoch habe Präsident Barack Obama genehmigt, dass die CIA die Aufständischen direkt ausbilde und bewaffne.

    Vergessen wir auch nicht daß Saudi Arabien versucht Europa zu islamisieren, die haben viele tausende Moscheen in Europa finanziert, nur in Spanien haben wir über 1250 Moscheen.Überdies ist Saudi-Arabien unschlagbarer Spitzenreiter bei öffentlichen Enthauptungen. Nirgends dürften die Köpfe Schuldiger wie Unschuldiger so locker wie dort auf ihren Körpern sitzen. Hinrichtungen mit gewaltigen Schwertern gelten im Saudi-Reich als Hobby der Herrschenden und sichere Einnahmequelle ihnen dienstbarer Scharfrichter.

    Noch schweigen in Deutschland die Mainstreammedien darüber. Die Scheichs wollen in der BRD fünf U-Boote kaufen. Anschaffungspreis: 2,5 Milliarden Euro. Langfristig soll der Erwerb von bis zu 25 U-Booten geplant sein.

    Den saudischen Herrschern dürfte längst klar sein, dass auch ihre Zeit „bald“ ablaufen wird, denn auch Sie gehören lange nicht zum inneren Machtzirkel, der Möchtegern-NWO-Herrscher. Die „Schutzmacht“ USA braucht diese Saudis ab dann nicht mehr, wenn die Drecksarbeit im nahen Osten erledigt ist, und dieser „Tag“ wird kommen. Das saudische Öl braucht man schon jetzt nicht mehr unbedingt und das Königshaus könnte sich alleine nicht lange halten. Die Türkei wird nicht zur Hilfe Eilen können, trotz aller gemeinsamen, heimlichen „ISIS-Großmacht-Pläne“ für die Region.

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