Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
28.03.2017
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    Falsche Flaggen wehen in der heissen Luft des Empire


    Saker

    „Was unsere imperialen Oberherren wirklich wollen, ist, dass wir uns entweder gegenseitig bekämpfen, oder zumindest gegen Windmühlenflügel kämpfen“

     

    Original Englisch:
    False flags fluttering in the Empire’s hot air

    Wenn ich über die jüngsten Entwicklungen in den USA (Schießerei in Dallas, in Orlando) und in Europa (Nizza, der ermordete Priester, Deutschland) nachdenke, dann beschleicht mich das unangenehme Gefühl, dass etwas nicht ganz stimmt. Zum einen, die Täter sind absolut lächerlich: pseudo-Moslems, die sich als trinkende Homoseuelle entpuppen, ehemalige Patienten psychiatrischer Einrichtungen – die Art Leute, die ich „Moslems über Nacht“ nenne: sie sorgen garantiert dafür, einige Male Allahu Akbar zu sagen, aber abgesehen davon zeigen sie nichts vom Islam. Tatsächlich sind sie alles Andere als ausgebildete Daesh-Kämpfer, sie sind alle Verlierer mit schwacher Persönlichkeit. Genau die Art Leute, auf die Geheimdienste (und religiöse Sekten) lauern, weil sie schwach und leicht zu manipulieren sind. Ja, ich weiß, die guten Leute von Daesh erklären am Ende, dass der Täter einer von ihnen ist, aber das beweist wirklich gar nichts (außer, dass Daesh vielleicht verzweifelt versucht, berüchtigter zu werden).

    Ich habe dafür natürlich keine Beweise, aber ich habe das ziemlich starke Gefühl, dass sich jemand reichlich anstrengt, um für die fernsehsüchtige Menge den Gottseibeiuns heraufzubeschwören. Aber warum? Warum würde sich jemand die Mühe machen, eine völlig fiktive Bedrohung zu schaffen?

    Und sollten wir all die unzähligen Zeugen abschreiben, die von „mehr als einem Schützen“ sprechen? Was ist mit dem absolut lächerlichen Polizei-Overkill, wenn hunderte Polizisten geschickt werden, um mit einem einzelnen Schützen umzugehen? Kommt Euch das nicht komisch vor? Bin ich der einzige, der den Eindruck hat, dass uns eine sorgfältig choreografierte Show vorgeführt wird?

    Und dann ist da die Ente von der islamischen Bedrohung. Okay, es stimmt, dass all diese Islamoterroristen der Polizei und jedem, der zuhören will, erzählten, sie würden Ungläubige zum höheren Ruhme Gottes töten. Das erinnert mich an die nützlichen Pässe, die in New York am 9/11 gefunden wurden (und bei den Angriffen bei Charlie Hebdo), oder wie die vermeintlichen islamischen Terroristen Exemplare des Koran in den Bars liegen ließen, in denen sie „lap dances“ genossen. Das Problem mit al dem Unsinn ist, dass es genau keinerlei wirkliche Beweise gibt, dass irgendeiner dieser Terroristen wirkliche islamische Bildung oder wirklichen Glauben hatte. Abgesehen davon, selbst wenn sich jeder einzelne von ihnen als zutiefst religiöser und frommer Muslim erwiese, würde das kaum etwas beweisen. Die IRA war „römisch-katholisch“, und doch sprach niemand von der „katholischen Gefahr“. Es stimmt, die Irren des Daesh sind eine sehr wirkliche Bedrohung für den Nahen Osten (ja, genau jene, deren Bombardierung durch die Russen die USA beenden wollen), aber es gibt überhaupt keinen Beweis für eine wirkliche Unterordnung der Täter der jüngsten Massenmorde in den USA und Europa unter die Takfiris im Nahen Osten oder ihre Koordination miteinander.

    Das „wem nützt es“ deutet natürlich unmittelbar auf jene Interessen, die verzweifelt die schüttere Mär von der „islamischen Gefahr“ aufpolstern wollen: die Zionisten, versteht sich, aber auch die Neocon-Eliten in den USA und in der EU.

    Denkt daran: es war ihre große Hoffnung, dass Russland in den Donbass „einfallen“ würde (oder, besser noch, in die ganze Ukraine) und es von den Nazi-Irren befreien, die die Neocons in Kiew an die Macht gebracht haben. Ein solcher russischer Zug wäre als „Beweis“ genutzt worden, dass die üblen revanchistischen Russkies dabei sind, die Sowjetunion wieder zu errichten, Osteuropa überfallen und vielleicht ihre Panzer bis an den Ärmelkanal fahren. Und wenn genug Leute die Theorie der „russischen Gefahr“ glauben, müssten sie auch höhere Militärbudgets akzeptieren (die den militärisch-industriellen Komplex der USA weiter füttern) und die Stationierung von mehr US-Truppen in Osteuropa (die dort eine dringend benötigte, manchmal die einzige, Einkommensquelle schaffen). Dann könnten alle internen Probleme Europas der russischen Gefahr zur Last gelegt oder zumindest von ihr überdeckt werden (wie in „Putin will den Brexit“). Aber dieser irritierende Putin hat den Köder nicht geschluckt, und jetzt steckt Europa fest, ohne glaubwürdige Gefahr, mit der die Menschen terrorisiert werden können. Die NATO und ihre Prostituierten-Kolonien im Baltikum und in Polen lieben es natürlich, so zu tun, als stünde ein russischer Einmarsch unmittelbar bevor. Aber niemand glaubt das wirklich. Einigen Umfragen zu Folge zweifeln selbst die Leute im Baltikum an der Wirklichkeit einer russischen Bedrohung (vergesst Polen: ein Land mit einem Nationalhelden wie Pilsudski ist ein hoffnungsloser Fall).

    Aber dann stieg, fast im gleichen Moment, als die Neocons begriffen, dass die Russen den Köder nicht schlucken, der beständige Fluss der Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika scharf an, dank des Unheils und des Chaos, das die Politik der Neocons im Nahen Osten angerichtet hat. Wie lange haben, glaubt ihr, die Herrscher des Empire gebraucht, um die fantastische Gelegenheit zu erkennen, die ihnen dieser Zufluss an Flüchtlingen gerade geschaffen hatte?

    Zuerst einmal schafft diese Flüchtlingswelle eine Reihe größerer sozialer Probleme, die alle genutzt werden können, um von der massiven Glaubwürdigkeitskrise und den ökonomischen Leiden der EU abzulenken. Gleich wie schlecht die wirtschaftlichen Daten sind, man kann sie immer hinter einer Schlagzeile wie „Flüchtling vergewaltigt 79-jährige auf deutschem Friedhof“ verstecken (ein wahrer Fall, klickt auf den Link).

    Zweitens, gerade in der Zeit, in der die herrschenden Kompradoreneliten der EU durch die Unzufriedenheit der Bevölkerung bedroht sind, schafft die Flüchtlingskrise den perfekten Vorwand, um Notstandsgesetzgebung anzunehmen, und, wenn möglich, das Kriegsrecht einzuführen.

    Drittens, je schlimmer die Krise in Europa wird, desto besser für den US-Dollar, der die sichere(er) Währung wird, in die sich alle flüchten.

    Viertens, je mehr militärische Einheiten – im Gegensatz zu regulären Polizeikräften – in Europa eingesetzt werden, desto eher gewöhnen sich die Europäer an die Vorstellung, dass „nur das Militär uns schützen kann“.

    Fünftens, wenn am Ende des Tages die EU wirklich untergeht und Unruhen, Aufstände und Chaos sich verbreiten – ratet einmal, wer auftauchen wird, um „Europa abermals zu retten“? Richtig – Onkel Sam und die NATO. Ein ziemlich guter Einsatz für einen andernfalls illegitimen Überrest des Kalten Krieges, oder?

    Idealerweise sollte die europäische Bevölkerung gespalten werden in jene auf der einen Seite, die vorgeben, die Flüchtlinge seien überhaupt kein Problem, und jene, die sie für alles verantwortlich machen. Je polarisierter die Gesellschaft wird, desto höher die „Notwendigkeit“, Recht und Ordnung zu bewahren.

    Kommt Euch das Alles nicht bekannt vor?

    Ja, natürlich, das ist genau das, was in den USA auch passiert, mit der Bewegung Black Lives Matter (Schwarze Leben sind auch wichtig, BLM).

    Auch wenn es viele Einwanderer in den USA gibt, sind sie überwiegend Latinos und Asiaten, die sich ziemlich gut an die US-Gesellschaft anpassen. Die gute Nachricht für den „tiefen Staat“ der USA ist, dass die Schwarzen in den USA ziemlich genau die gleiche Funktion erfüllen können wie die Flüchtlinge ein Europa: sie sind eine lautstarke, zutiefst entfremdete Minderheit mit einem enormen aufgestauten Zorn auf den Rest der Gesellschaft, der ziemlich leicht angefacht werden kann, um Aufstände auszulösen und Verbrechen zu begehen. Es ist auch ziemlich leicht, unter diesen Schwarzen ein paar Irre zu finden, die anfangen, Polizisten zu töten (das ideale Symbol des unterdrückenden weißen Establishments) und eine Wahrnehmung von Krise auszulösen, das scharf genug ist, um den Einsatz der Polizei, der Nationalgarde, und möglicherweise militärischer Kräfte zu rechtfertigen, um „Recht und Ordnung“ aufrecht zu erhalten und wieder herzustellen.

    Die Feinheiten mögen sich unterscheiden, aber sowohl in der EU wie in den USA sehen wir gerade schwerbewaffnete und überhaupt militarisierte Kräfte auf der Straße, um uns vor irgendeiner exotischen und beängstigenden Gefahr zu „beschützen“.

    Könnte das etwas damit zu tun haben, dass die herrschenden Eliten bei der überwiegenden Mehrheit der Europäer und Amerikaner absolut verhasst sind? Natürlich hat es das!

    Ich bin überzeugt davon, dass gerade die schrittweise Unterdrückung der Zivilgesellschaft passiert, unter dem Vorwand, sie – uns – vor irgendeiner sehr beängstigenden Gefahr zu beschützen. Ich bin ebenso überzeugt, dass es Teil dieses Plans ist, unsere Gesellschaft so weit wie möglich zu polarisieren, um gesellschaftlichen Unfrieden zu stiften und die wirklichen systemischen und strukturellen Probleme unserer völlig disfunktionalen Gesellschaft und ihrer diskreditierten und illegitimen politischen Ordnung zu verbergen.

    Die Methode panem et circenses (Brot und Spiele) funktioniert nur in einer Gesellschaft, die im Stande ist, genug Wohlstand zu schaffen, dass ihre Bevölkerung ihn genießen kann. Aber wenn ein Empire im Todeskampf liegt, wenn sein Militär keine Kriege mehr gewinnen kann, wenn sein Führer der Lächerlichkeit preisgegeben wird, wenn seine Währung schrittweise geschwächt oder gar ersetzt und wenn seine Macht nicht länger gefürchtet wird, dann ist das Empire unfähig, noch die minimalen Bedingungen aufrecht zu erhalten, die seine Untertanen ruhig und gefügig halten. An diesem Punkt ist die Entscheidung einfach: es muss entweder ein äußerer Feind gefunden werden, oder zumindest ein innerer identifiziert. Dieses Mal haben die Anglozionisten etwas gefunden, was sie für die perfekte Mischung halten: eine diffuse/vage äußere Gefahr (den Islam) und eine einfach zu identifizierende innere „Träger“-Bedrohung (Flüchtlinge in Europa, Schwarze in den USA). Die Tatsache, dass die US-Regierung sich seit Jahren auf verschiedene Arten des Notstands oder des Kriegsrechts vorbereitet, ist nicht wirklich ein Geheimnis (siehe National Security Presidential Directive 51 und National Continuity Policy Implementation Plan oder Rex84), aber jetzt gibt es Beweise, dass die Deutschen es ebenfalls planen. Tatsächlich können wir darauf vertrauen, dass sie das genau in diesem Augenblick tun, während ihr dies hier lest.

    Das letzte Mal, als das Empire die Notwendigkeit empfand, die Kontrolle über Europa wieder zu erlangen und die Wahl von gegen die USA gerichteten Parteien zu verhindern, betrieb es die berüchtigte Gladio-Kampagne mit False Flags, um die „kommunistische Bedrohung“ zu neutralisieren (hier die volle Dokumentation der BBC, hier eine deutsche). Es scheint, dass die gleichen Leute das Gleiche erneut tun, aber diesmal gegen die vermeintliche „islamische Gefahr“. Und nur um sicher zu stellen, dass die normalen Leute wirklich durchdrehen, scheinen sich die Anglo-Zionisten auf einen Plan geeinigt zu haben, der der Intuition zuwiderläuft:

    1. offiziell (durch Politiker) wird jede anti-islamische Rhetorik verurteilt
    2. inoffiziell (durch Medien, Prominente) wird ständig vor der Gefahr islamischen Extremismus gewarnt
    3. ergreife man einige sehr sichtbare, aber völlig nutzlose Maßnahmen (TSA, Anti-Terror-Training), um einen islamistischen Angriff abzuwehren
    4. unterstützt man verdeckt, aber aktiv den Takfirismus wie Daesh im Nahen Osten und stellt sich gegen jene, die, wie die Russen, die Iraner und die Syrer, wirklich tagtäglich gegen sie kämpfen

    Wozu dient ein solcher, anscheinend unlogischer und selbstzerstörerischer Plan? Einfach! Er maximiert die Furcht und polarisiert die Gesellschaft.

    Diese Art künstlicher Polarisierung ist nichts Neues. Darum beispielsweise nennen jene, die Obama hassen, ihn einen Sozialisten (oder gar Kommunisten), während jene, die Trump hassen, ihn einen Faschisten nennen (obwohl in Wirklichkeit sowohl Obama als auch Trump nur die Galionsfiguren unterschiedlicher kapitalistischer Fraktionen der selben Elite des 1% sind).

    Was unsere imperialen Oberherren wirklich wollen, ist, dass wir uns entweder gegenseitig bekämpfen, oder zumindest gegen Windmühlenflügel kämpfen. Schaut euch die amerikanische Öffentlichkeit an – sie ist entweder völlig besessen von Nicht-Themen wie der Schwulen ehe, Waffenkontrolle gegen „aktive Schützen“, Black Lives Matter gegen die Cops, und den lang bewährten Protesten von Abtreibungsgegnern gegen Abtreibungsbefürworter. Für eine Minderheit der Amerikaner mögen diese Themen wichtig sein, aber für die überwiegende Mehrheit der Amerikaner sind das absolute Nicht-Themen, bedeutungsloses Zeug, dass sie nicht betreffen würde, wenn nicht die Konzernmedien dafür sorgten. Das erinnert mich wirklich an das Orchester der Titanic, das spielte, während das Schiff sank: das Empire bricht an den Nähten auseinander, es gibt ein ganz wirkliches Risiko eines Nuklearkriegs mit Russland, und wir diskutieren ernsthaft, ob Transen im Target-Store in der Frauen- oder der Männertoilette pissen sollen. Das ist natürlich verrückt, aber das ist kaum zufällig. So wollen uns unsere Führer: in Panik, verwirrt und, vor allem, abgelenkt.

    Ehrlich gesagt, was die nahe und mittlere Zukunft angeht, bin ich pessimistisch. Wenn ich sehe, wie schnell die Ente von der „islamischen Gefahr“ nicht nur von den offiziellen Propagandisten gekauft wurde, sondern auch von ansonsten sehr rationalen und gebildeten Leuten, sehe ich, dass wir wenig aus 9/11 gelernt haben. Wie ein Stier im Stierkampf sind wir immer noch bereit, jedem roten Fetzen nachzurennen, der uns vor die Nase gehalten wird, gleich, wer den Fetzen tatsächlich hält, oder uns tatsächlich bluten lässt.

    Die gute Nachricht ist, dass das Empire, trotz unserer leichtgläubigen Passivität, fällt, vielleicht nicht ganz so schnell, wie einige von uns wünschen, aber schnell genug, dass unsere Herrschenden sich wirklich Sorgen machen. Schaut euch die Israelis an – sie haben die Schrift an der Wand bereits gesehen und sind jetzt dabei, den Patron zu wechseln, daher ihre neu entdeckte große Freundschaft mit Russland – für beide Seiten eine Vernunftehe, die beide Seiten mit zugehaltenen Nasen eingehen. Gleiches gilt für Erdogan, der offenbar entschieden hat, dass weder die EU noch die USA als verlässliche Schutzmächte durchgehen. Selbst die Saudis haben, wie plump und grob auch immer, versucht, die Russen auf ihre Seite zu ziehen.

    Fürs erste wird die Show mit der „islamischen Gefahr“ weitergehen, wie auch die mit den „aktiven Schützen“, Black Lives Matter und das ganze restliche Programm, dass uns das Empire gewidmet hat. Die Falschen Flaggen werden weiterhin in großer Zahl in der heißen Luft des Empire wehen.

    Quelle: http://vineyardsaker.de/analyse/falsche-flaggen-wehen-in-der-heissen-luft-des-empire/

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