Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
24.07.2017
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    Kosmologische Gedankenspiele

    Dr. Georg Chaziteodorou

    Die Menschen sind an den Planeten Erde und seiner unmittelbaren Nachbarschaft gefesselt und können in Erfahrung bringen, ohne ihre engere kosmische Heimat zu verlassen, dank der Translationsymmetrie, welche Gesetze im gesamten Universum herrschen.

    Unter Symmetrie bezeichnet man die  Eigenschaft, dass ein geometrisches Objekt durch Bewegungen auf sich selbst abgebildet werden kann, also unverändert erscheint. Die Rotationssymmetrie  beruht auf der Idee, dass jede Richtung des Raumes unseres Universums mit jeder anderen gleichgestellt ist. Unter Translationssymmetrie dagegen versteht man die Verschiebung eines Punktes einer gegeben geometrische Figur um eine festen Vektor t, den Translationsvektor, mit dem Ergebnis die Entstehung einer zweiten, deckungsgleichen geometrischen Figur. Wenn man gedanklich die Erde verlässt und tief im All schwebt, weit entfernt von irgendwelchen Sternen, Galaxien, Galaxienhaufen oder anderen Himmelskörpern, wird die Symmetrie offenkundig, denn es nichts gibt, was eine bestimmte Richtung der schwarzen Leere von einer anderen unterscheidet. Jenseits der Wellenlängen des Lichts die die Menschen mit ihren Augen, die von der Evolution geschaffen wurden, nicht sehen können, offenbaren sich wahrscheinlich unbekannten Wunder.

    Der Verfasser dieser Abhandlung, als Sohn Hellas behauptet, dass die vorsokratischen althellenischen Wissenschaftler (Philosophen) lange vor den heutigen Wissenschaftlern in der Lage waren, die fundamentalen Gesetzte des universellen Kosmos und nicht nur, zu erfassen. Sie kannten, dass die Natur durch die fundamentalen Gesetze, Notwendigkeit und Eros, Beständigkeit, Besonderheit und das Tetraeder von Pythagoras (Tugend, Werte, Prinzipien und Ideale) funktioniert.

    Die Notwendigkeit oder Eros sind nichts anderes als die vereinigenden Kräfte der Physik (Elektromagnetische, schwache- und starke Kernkraft und Schwerkraft) mit welchen das Universum funktioniert. Mit solchen dichterischen Benennungen, können heute auch die moderne Mathematik, Physik, Quantenmechanik und die Astronomie bezeichnet werden.

    Die Meinungen über den universellen Kosmos z.B. von Orpheus, Melissos, Anaximander, Heraklit, Parmenides, Xenophan, Pythagoras, Petron und Philolaos, um einige zu nennen, waren das Material, auf das Leukipp, Demokrit und Epikur und später Plato, Aristoteles, die Wissenschaftler des Mittelalters und der neuen Zeit basierten, um in der Lage zu sein einige vollständige Meinungen über den universellen Kosmos ausdrücken zu können (1).

    Die symbolische Darstellung der Entstehung des Universums nach den Orphear (2) d.h. dass dieses von einer anfänglichen Substanz entstand, welche als «Ei» das gebrochen wurde bezeichnet und aus diesem kam der «Fanis» d.h. das Sichtbare» heraus, liegt nicht weit von der Theorie der großen Explosion entfernt. Nach der Theorie, die der Schüler von Orpheus Melissos, aber auch Parmenides und Xenophan und später Plato (3) ausdrückte «der Kosmos war immer, ist und wird als ewig lebendes Feuer existieren, welches sich nach bestimmten Regel anzündet und ebenfalls nach bestimmten Regeln sich löscht». Von diesen Ansichten wurde die Theorie von Heraklit (4) beeinflusst, dass «diesen Kosmos der gleiche für allen ist weder ein Gott noch ein Mensch schöpfte, sondern war immer da und ist und wird ewiges Feuer sein, das nach bestimmten Regeln anzündet und sich löscht».

    Heraklit betrachtet das Universum als eine Walkerwerkstadt. In der Walkenwerkstadt des Schöpfers, nachdem die Wolle nach dem Scheren mit einem Kamm behandelt wird, entsteht der Wollbüchel d.h. der Raumzeitstoff des Universums bzw. der Universen. Der anfallende Rest der Wolle, nach der Kammbehandlung, wird durch die drehende schraubenförmige Schnecke der Presse weiter verarbeitet bis ein Filz entsteht. Aus diesem Filz (interstellares Gas und Staub) entstehen laufend in den Spiralarmen der Galaxien neue Sonnensysteme. Somit beschreibt Heraklit das schneckenförmige, schraubenförmige bzw. spiralförmige Bewegungsmodell des Universums.

    Nach dem Ausdruck «der Weg nach Oben und Unten ist der Gleiche» entfalten sich die Bahnen der Gestirne bzw. rollen sich auf, oder wickeln sich auseinander in allen Pendelebenen des Makrokosmos nach dem Gesetz der Notwendigkeit d.h. der Quantenphysik und Astronomie. Der Weg nach Oben und Unten ist der Weg der Unwandlung der verschiedenen Formen der Materie, von der eine in der andere und offenbar die Umwandlung der Sachen die aus der Mischung dieser Formen sich gestalten. Es würde unlogisch erscheinen, wenn der ganze Himmel oder Bereiche dieser nach dem Gesetz von Ordnung und Analogie durch die Wirkung verschiedenartiger Kräfte sich periodisch bewegten.

    In ersten Anfängen gab es so etwas nicht. Alles war zufällig wie Abfall ausgeschüttet wurde, das ist der wunderbare Kosmos, wie Heraklit in verschiedenen Fragmenten ausdrückt. Das Universum nach Heraklit besteht aus existierenden unendlich vielen Welten, die sich in schlingenden Spiralen wie Flüsse aus Knäuele (Sphären), chaotisch als ein Fractalsystem sich fortbewegen, so ähnlich wie die Elemente im Mikrokosmos. Das was auf der Ebene des Mikrokosmos, Quantenteilchen, Atome, Moleküle und auf der Ebene der Biologie (spiralförmige Umschlingung der DNA) stattfindet, erscheint auch auf der Ebene der umschlingenden Bahnen von Planeten, Sonnen, Galaxien, Galaxienhaufen usw. im Makrokosmos. Die Fractals bestehen aus unendlich sich wiederholenden und unendlich großen und kleinen Gebilden d.h. die Flockwolle oder der Filz oder das Gesetz der filzartigen wundervollen Welt.

    Pythagoras (5) war derjenige der vorsokratischen hellenischen Wissenschaftler der den Menschen offenbarte, wie der universelle Kosmos geometrisch und energetische entstanden ist und die Gesetze seiner Zusammensetzung und Auseinanderfallens, der über die mathematischen und nicht die empirischen Gesetze sprach und gab, über den Abständen der Bahnen der Planeten und allgemein den planetarischen Systemen, sprach über die Expansion unseres Universums die auch berechnete, sprach über ein geschlossenes Universum, für schwarze Löcher (bei denen alles um einem Zentrum, um einen großen und dunklem Abgrund sich dreht, dessen Gravitation auch das Licht in Gefangenschaft nimmt), für Quantenteilchenphysik und Physik höhere Energie, sprach für ein schwingendes Universum und gab den Menschen die berühmte Melodie der Harmonie der universellen Himmelssphären (6).

    Als Oktave bezeichnet man in der Musik ein Intervall, das eine bestimmte Einteilung in 8 Tonstufen in Europa (do-re-mi-fa-sol-la-si-do) und in Althellas (ΥΠΑΤΗ, ΠΑΡΥΠΑΤΗ, ΛΙΧΑΝΟΣ, ΜΕΣΗ, ΠΑΡΑΜΕΣΗ, ΠΑΡΑΝΗΤΗ, ΝΗΤΗ, ΥΠΑΤΗ) einer diatonischen, heptatonischen Tonleiter umspannt. Das Frequenzverhältnis zwischen tiefem und hohen Ton ist 1:2. Die Oktave wird in der Bedeutung «Frequenzverhältnis 2:1» auch in der Physik, Akustik und Hochfrequenztechnik gebraucht. Der Vergleich zwischen «Do-Do» und «ΥΠΑΤΗΥΠΑΤΗ» ergibt sich aus folgende Zusammenstellung:

    Benennung von Lauten

    Althellenisch   Europäisch            Analogien                  Ton      Frequenz (Hz)

     

    ΥΠΑΤΗ                 Do               100 x Φ hoch 2 x 1          Tieferer     262(261,8)

    ΠΑΡΥΠΑΤΗ         Re               100 x Φ hoch 2 x 9/8

    ΛΙΧΑΝΟΣ             Mi               100 x Φ hoch 2 x 10/8

    ΜΕΣΗ                    Fa               100 x Φ hoch 2 x 4/3

    ΠΑΡΑΜΕΣΗ         Sol             100 x Φ hoch 2 x 3/2

    ΠΑΡΑΝΗΤΗ         La              100 x Φ hoch 2 x 5/3

    ΝΗΤΗ                    Si               100 x Φ hoch 2 x 15/8

    ΥΠΑΤΗ                 Do              100 x Φ hoch 2 x 2           Höhere     523(523,6)

    Hier stellt Φ den goldenen Schnitt, den irrationalsten aller Zahlen, dar. Er beschreibt das Teilungsverhältnis einer Strecke: Das Verhältnis des Ganzen zum größeren Teil entspricht genau dem Verhältnis des größeren Teils zum kleineren. Hat man eine Strecke auf diese Art und Weise in zwei unterschiedlich große Abschnitte geteilt, kann man die beiden Längen durcheinander dividieren. Das Ergebnis ist eine Zahl, die ebenfalls goldener Schnitt genannt wird, und die man mit dem hellenischen Buchstaben Φ = 1, 61803… bezeichnet. Dieser Zahl begegnet man auch sowohl in der Chaos- als auch in der Ordnungstheorie. Das Kolmogorow-Arnold-Moser Theorem (KAM-Theorem) bildet dort das mathematische Fundament für die Behandlung von Systemen mit  komplexer Dynamik, wie man sie zum Beispiel bei der Bewegung von Himmelskörpern findet. Das KAM-Theorem beschreibt, wie robust stabile Zustände gegenüber äußeren Störungen sind und wann sich ein stabiler Zustand zu chaotischem Verhalten wandelt. Störungen können immer dann besonders stark wirken, wenn Resonanzen auftreten d.h. wenn die Perioden zweier Bewegungen in einem ganzzahligen Verhältnis stehen. Mit anderen Worte. Je besser dieses Verhältnis durch eine rationale Zahl angenährt werden kann. Welche Intervalle als Konsonanz oder dissonant gelten bzw. empfunden werden, hängt vor allem mit kulturell geprägten Hörgewohnheiten zusammen. Der Konsonanz ist umso höher, mit je kleineren ganzen Zahlen sich das Verhältnis (die Proportion) der Schwingungszahlen (Frequenzen) der beiden Töne eines Intervalls ausdrücken lässt. Diese Entdeckung wird Pythagoras zugeschrieben.

    Pythagoras also definierte in der Schmiede die für Tonalität zentrale Intervalle als ganzzahlige Frequenzproportionen von Saitenlängen eines über einen Steg gespannten Monochords. In der hellenischen Antike, wie auch noch das gesamte Mittelalter hindurch, galten einzig die Oktave (Frequenzverhältnis (1.2), die Quinte (2:3) und die Quarte (3:4) als Konsonanzen. Der Pythagorier Philolaos addierte musikalische Intervalle in multiplizierte akustische Proportionen um. Euklid fasste Intervallproportionen hypothetisch bereits als Frequenzverhältnisse auf, ohne sie schon messen zu können. Im Gegensatz zu den Pythagoreern definierte Aristoxenos Intervalle nicht mathematisch, sondern akustisch als hörbaren Zwischenraum zwischen zwei Tönen einer kontinuierlichen Melodie, wie es hellenischer Musikpraxis entspricht.

    Die Pythagoreer vor 2.500 Jahre kannten 12 Planeten unseres Sonnensystems von denen die 9 mit den bloßen Augen sichtbar waren. Das fiktive denkbar Gesetz der Abstände der Planetenbahnen unseres Sonnensystems von der Sonne, ist von Philolaos wie folgt dargestellt (6):

    1te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a1 = Φ/2

    2te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a2 = (Φ hoch 2)/2

    3te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a3 = (Φ hoch 3)/2 = a1+a2

    4te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a4 = (Φ hoch 4)/2 = a2+a3

    5te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a5 = (Φ hoch 5)/2 = a3+a4

    6te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a6 = (Φ hoch 6)/2 = a4+a5

    7te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a7 = (Φ hoch 7)/2 = a5+a6

    8te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a8 = (Φ hoch 8)/2 = a6+a7

    9te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a9 = (Φ hoch 9)/2 = a7+a8

    10te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a10 = (Φ hoch 10)/2 = a8+a9

    11te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a11 = (Φ hoch 11)/2 = a9+a10

    12te planetarische Bahn von der Sonne entfernt a12 = (Φ hoch 12)/2 = a10+a11

    Man teilt jeder der 12 Bahnen mit dem Abstand der dritten Bahn (Erde) und bei Berücksichtigung, dass 1 Astronomische Einheit (A.E.) = 499,012 Lichtsekunden bzw. 149.597.870 km ist, erhält man nach Pythagoras die Abständen in A.E. und Mio. km von der Sonne der planetarischen Bahnen:

    A.E.                               Mio. km

    Merkur                          0,39                    58,34

    Venus                           0,72                   107,71

    Erde                            1,00                   149,60

    Mars                            1,52                   297,39

    X                                ?                         ?

    Jupiter                         5,20                   779,92

    Saturn                          9,30                   1421,20

    Uranus                         19,10                   2857,36

    Neptun                         30,00                   4488,60

    Pluto                          39,66                   5909,60

    X                                  ?                          ?

    X                                  ?                          ?

    Dia alten Hellenen benutzen noch die Messeinheiten kosmisches Meter

    K = 2Φ hoch 2/5 =5,236…m, kosmische Elle Π = Φ hoch 2/5 = K/10 =

    0,5236…m, die kosmische Elle Π = Φ hoch 2/5 = K/10 =0,5236,…m, die

    kosmische Spanne Σ = Φ hoch 2/10 = K/20 = 0,2618…m und die Zahl π = 6/5 Φ hoch 2 = 6/10 K = 6Π = 3,1416..m

    Das Universum geht weit über den Rahmen des heute beobachtbaren und ist fassender als die Menschen es erfassen können. Es äußert sich und funktioniert mit chaotischen und bruchgestaltigen Morphologien. Als Chaos wird die Unordnung, die Komplizierbarkeit aber auch die Gesetzmäßigkeit bezeichnet.

    Vor der Schöpfung blieb die ganze Materie nicht ruhig sondern sie bewegte sich fehlerhaft und nicht ordentlich. Die bruchgestaltigen Morphologien sind zwischen Zustände der Materie d.h. die größeren oder kleinen Elemente der Materie die sich ewig wiederholen. Das Universum und die menschliche Welt ist an Atomen und Quantenteilchen gebunden und die Wahrheiten, die sich dort noch verstecken, sind als revolutionär zu bezeichnen. Die Wahrheit erscheint nicht wie sie ist und man erkennt wie sie im Maße des Möglichen erkennbar ist, wie das Subjekt sie erfasst d.h. der wissenschaftliche Realismus wird angezweifelt. Die Diskontinuität, die Unbestimmtheit und der Dualismus der Quantenteilchen ist ein schwerer zu lösendes Problem und es wird schließlich nicht zum geometrischen Modell weitergeleitet, sondern zum Subjekt und der gegenseitige Beziehung mit der Welt. Die Darstellung erscheint im Geist der Menschen und nicht im Raum des Universums. Im Mikrokosmos aber gibt es sichtbare Aussicht. Das Denken der Menschen erstellt Modelle zur Darstellung nicht sichtbare Phänomene des Mikrokosmos, so dass die Mathematisierung die letzte Ebene der geistigen Tätigkeit und der Inhalt des Wissens ist und wird logisch und verständlich. Zu dem großen Gebäude des Universums wird ununterbrochen frisches Baumaterial von dem Rum liegenden Bereichen dieses, bestehend aus dem Inhalt der so genannten «Leere», transportiert und  verarbeitet. Diese «Leere» ist ein beschäftigter und freundlicher Ort, gefüllt mit Energie der Schwerkraft, die eine bestimmte Menge der Masse entspricht und befindet sich im Zusammenhang mit der Bildung von momentanen und gestalteten Teilchen die man virtueller Teilchen nennt, die den gesamten Raum füllen ohne deutliche Wirkspuren zu lassen. Dadurch wird eine entfliehende Gestalt und Mengen von Materie-Energie produziert, die nichts anderes ist als eine Schwankung. Eine  Schwankung aber der Leere mit Quanten, kann ein neues Universum entstehen lassen. Die «virtuellen Teilchen» beobachtet man nur indirekt und diese wandeln sich in tatsächlichen um, wenn Quantenschwankungen der Leere eines Raumbereiches in tatsächlichen thermischen Schwankungen umgewandelt werden.

    Wasserstoff fließt ununterbrochen aus den Tiefen des universellen Kosmos als Hauptmaterial zur Entstehung eines neuen Universum mit gleichzeitiger Abriss und Entfernung des alten Bauschutts. Die Elementarteilchen werden in Richtung der elementaren Wolke, die sich spiralförmig herumdreht, weggeschleppt und dadurch Volumen, Dichte und Masse der elementaren Wolke vergrößert werden. Das Trudeln der Wolke, die sich zwischen zwei Kreisel bewegt und eine komplizierte Krümmung abzeichnet, zwingt die schweren Elementarteilchen der Wolke in der Richtung der anfänglich nach unten gerichteten elementaren Wolke sich zu komprimieren und seine Dichte zu vergrößern, die leichtere Elementarteilchen mit unterschiedlichen Dichten nach der oberen Schichten der Wolke zu verteilen. Die lokale Steigerung der Dichte der elementaren Wolke vergrößert auch den Druck der Wolke in den gleichen Bereich, ohne jedoch den entstandenen großen Druck der komprimierten Substanz zu zerstören, weil die Teilkräfte der Gravität des Wasserstoffs die Zerfallstendenzen des Druckes verhindern. Aus diesem Grund die Steigerung des Druckes, setzt die Vergrößerung der komprimierten Substanz fort, bis eine maximale zeitliche Schranke erreicht ist und dadurch beginn der Zerfall der einheitlichen und spiralförmige Wolke. Wegen der schraubenförmige Wirbelung in der Phase der Entstehung der gesamten Wolke, entwickelt sich in der teilmateriellen Massen eine große Zentrifugalkraft und zwar größer als die Zentripetalkraft der inneren Elemente mit dem Ergebnis den heraus Wurf der nacheinander folgenden zusammen liegenden und verteilten materiellen Massen aus der spiralförmigen Schritten der Schraube, mit Ausnahme der Masse der anfänglichen elementaren Wolke.

    Von der verwirrenden Bewegung der Elemente der Natur, am Anfang entsteht zuerst eine Konzentration von Materie mit Hauptinhalt Wasserstoff und verdickt diesen in Form einer elementaren Wolke, die ununterbrochen wirbelt, herumdreht und verrückt sich wie ein fester Kreisel. Wenn auf dem Kreisel kein äußerer Trieb wirkt, hält der Kreisel die Richtung der Umdrehungsachse fest. Wenn aber auf die Achse der umdrehende Kreisel ein Trieb wirkt, mit der Tendenz zur Umdrehung der Umdrehungsachse des Kreisels, dann verschiebt sich die Achse des Kreisels senkrecht zu der Richtung, an die erwartet wurde, da die Achse umdreht durch die Wirkung des Triebes d.h. das Überspringen des Kreisels. Wenn man von oben einen schnell drehenden Kreisel beobachtet, sieht man dass das Ende der Achse des Kreisels und eine Schwingung bzw. Erschütterung. Auf dieser Art das Ende der Achse des Kreisels bewegt sich zwischen zwei Kreisen und zeichnet eine komplizierte Krümmung ab. Die Periodizitäten transportieren und stoßen tausende und mit gigantischen Dimensionen behafteten Wolken aus Wasserstoff und Staub von großen Dichte, zusammen und befreien gigantischen Kräfte und gebären neue Universen und im inneren dieser neue Galaxien mit Sternen und Sonnensysteme und neue molekulare Wolken (6, 7, 8, 9).

    Die Theorien unserer Zeit über die Entstehung und Entwicklung des universellen Kosmos kann man wie folgt zusammenfassen:

    1. Das Standartmodell der Big Bank Theorie
    2. State Theorie
    3. Die inflationären Modelle der Kosmogonie
    4. Die String- und Superstringtheorie
    5. Die Theorie der D- und p Braner und
    6. Die M-Theorie

    Nach dem Nobelpreisträger Steven Weinberg (10) «vielleicht werden wir zu einer großen vereinheitlichten gegebenen Zeit begreifen, dass die Grundkonstruktion des Universums, die wir heute für unabhängig halten, in Wirklichkeit weniger Freiheitsgrade haben, als wir es uns momentan vorstellen. Vielleicht gibt es nur eine Möglichkeit, wie ein Universum sein kann. Das würde den Anschein eines menschlichen Zufalls endgültig aus der Welt schaffen».

    Der Schüler von Pythagoras Petron (5) betrachtete den universellen Kosmos mit 183 Universen. Die ganze kosmologische Entstehung versteckt sich bei den Ausdruck des pythagorischen Astrophysikers Philolaos (6): «Εστι γαρ αρμονια πολυμεγεων ενωσις και διχα φρονεοντων συμφρομησις = es ist die Harmonie der Verbindung von vielseitigen Mischungen und vernünftig auseinander gehenden zusammenhängenden Besonnenheiten».

    Nach den Berechnungen der neuzeitlichen Astrophysiker, ist auch die Menge der möglichen Universen ungeheuer viel größer als die Teilmengen, deren Gesetze und Konstanten die Physik über die Sterne zur Chemie und über die Planeten zur Biologie heranführen ließen. Rees M. (11)  postuliert viele Universen, die parallel zueinander existieren und voneinander völlig abgeschnitten sind und jeweils ihre eigenen Gesetze und Konstanten besitzen. Diese «Multiuniversumstheorie» wird oft mit der quantentheoretischen «Viele –Welten – Interpretation» von Hugh Everett verwechselt, wo die Universen nicht in ihren Grundkonstanten sich unterscheiden. Nach Smolins L. Modell (12, 13) bringen die Universen Töchteruniversen hervor, die sich in ihren Gesetzen und Konstanten unterscheiden. Die Töchteruniversen werden in schwarzen Löchern geboren, die ein Elteruniversum erzeugt Dabei erben sie dessen Gesetze und Konstanten, aber es besteht die Möglichkeit, dass sich kleine, zufällige Veränderungen abspielen. Die Töchteruniversen, die geeignete Voraussetzungen für eine solche Fortpflanzung mitbringen, sind natürlich auch diejenige, die ihre Gesetze und Konstanten an ihre «Kinder» weitergeben.

    Die neueren Versionen der inflationären Theorien behaupten, dass das Universum kein expandierender Feuerball sei, sondern wie auch bei Heraklit (14, 15) ein gigantisches wachsendes Fractal. Dieses besteht im Gegensatz zu Heraklit nicht aus Filz sondern aus einem Geflecht vieler sich aufblähender Blasen (16), aus denen unablässig weitere blasen sprießen, die ihrerseits wieder Blasen – Universen erzeugen.

    Literatur

    • Sagan C., Unser Kosmos, München, Zürich Knaur Verlag  1982
    • Passas I., Das Orphische, Verlag Hellios, Athen 1984
    • Platon, Tmaios 22c, 27c, 32d, 37c, Ämtliche Dialoge, Band VI, Felix Meiner Verlag Hamburg 2004
    • Filkos Arbanitakis Christodoulou, Alles über Heraklid, Verlag Zitros, Athen 1999
    • Schakelariou G., Pythagoras, der Lehrer des Jahrhunderts, Verlag Ideotheatron, Athen 1963
    • Dakoglou I., Der Geheime Code von Pythagoras und die Dechiffrierung seiner Lehre, Band 1, 2, 3, 4 und 5, Verlag Nea Thessis, Athen 2005
    • Chaziteodorou G., Wir sind Staub von Sternen, Davlos/Athen, Nr. 208, Dezember 2007,  21581-21587
    • Chaziteodorou G., Das Feuer der Götter, Davlos/Athen, Nr. 290, April 2006, 19709-19712
    • Chaziteodorou G., Die Kampfgebiete der Armeen des Universums, Davlos/Athen, Nr. 307, November 2007, 21430-21438
    • Weinberg S., Dreams of a Final Theorie, Hutchinson Radius, London 1993
    • Rees M., Just Six Numbers Science Masters, Weidenfeld&Nicolson, London 1999
    • Smolin L., Warum gibt es die Welt? Die Evolution des Kosmos, München, Beck – Verlag 1999
    • Smolin L., Three Roads to Quantum Gravity, London 2000
    • Karmirantsos K., Die kosmische Abbildung Scharma, Davlos/Athen, Nr. 231, März 2001, 14803 – 14809
    • Linde A., Das Selbstproduzierende inflationäre Universum, Spektrum der Wissenschaft, Dosier 01/2001, 92-98
    • Greene Brian, Der Stoff, aus dem der Kosmos ist, Siedler Verlag München 2004

    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 0049 2102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de
    06.04.2017

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