Ή στραβός είναι ο γιαλός ή στραβά αρμενίζουμε
05.07.2020
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    „Ordo ab Chao“ ist das Hauptziel der Pleitegeier des Zinseszinssystems, zuerst in Europa

    Dr. Georg Chaziteodorou

    Das Hauptprinzip Ordnung aus dem Chaos zu schaffen, besteht in der Zerstörung der alten Ordnung und dem Aufbau, aus der Unordnung, der neuen Weltordnung

     

     

    Die alte Weltordnung wird zuerst in Chaos verwandelt. Während dieser Phase müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen der alten Weltordnung beseitigt und alle Elemente dieses Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander, auseinandergelegt werden. Mit anderen Worte: «Was war, muss weg! Zerstört werden sollen alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die die alte Weltordnung geschaffen hat und die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden. Keine Tradition darf mehr als heilig gelten. Das Alter soll nur als Zeichen der Krankheit gelten».

    Hier kommen zu Wirkung auch zwei einander in idealer Weise ergänzende politische Prinzipien, das uniformistisches und das aristokratisches Prinzip. Man uniformiert die breite Masse der Völker und macht sie dadurch problemlos beherrschbar. Durch Bastardisierung soll in Europa die programmierte Mischrasse entstehen. Deshalb heute der fieberhafte Eifer zur Anlockung von Afrikanern und Asiaten und Einschleusung als Syrer über das Mittelmeer nach Europa.

    Eine flankierende Maßnahme zur Verwirklichung des Planes «Ordo ab Chao» des internationalen politischen Zionismus bestand in der Förderung der Abtreibung und jeglicher Art von Empfängnisverhüttung in den europäischen Völkern, bei gleichzeitiger Anheizung der Bevölkerungsexplosionen und der religiöse und ethnische Kriegen in der Ländern des Nah- Mittel- und Fernost und Nordafrikas. Das hat die Völkerwanderung in beschleunigtes Tempo gebracht. Alle Nationen sollen nach der Planer der «Ordo ab Chao» die Doktrin verworfen werden, dass Ein- und Auswanderung reine innere Angelegenheiten sind, und die Aufrechterhaltung eines außergewöhnlich hohen Lebensstandards ungeachtet der Folgen in anderen Teilen der Welt nicht länger als ein Recht oder als ein natürliches Privileg beanspruchen. Das berechtige Schimpfen der Bevölkerungen Europas auf «Wirtschaftsflüchtlingen» und «Asylschmarotzer» bleibt wirkungslos zumal der Begriff der «Nation» aus Sicht des internationalen politischen Zionismus einer Modifizierung bedarf. Für die Planer von «Ordo ab Chao» und deren Vasallen (aristokratisches politisches Prinzip) eine «Nation» ist nicht, dieselbe Sprache zu sprechen, auch nicht, zu derselben Volksgruppe zu gehören, sondern gemeinsam große Dinge in der Vergangenheit vollbracht zu haben und ähnlich gemeinsame Taten für die Zukunft zu wünschen d.h. nach Adam und Eva sind alle Menschen verwandt, und in solcher Perspektive bilden sämtliche Völker Europas, die sich ja ausnahmslos für die möglichst nahe Zukunft eine Weltherrschaft «vom internationalen politischen Zionismus aus» wünschen. Wahrhaftig, nach dieser Definition sind schon heute eine einzige Nation. Deswegen laufen heute in der elektronische Massenmedien auffallend viele Sendungen über das Thema «Was Heimat ist?».

    Durch das aristokratische politische Prinzip bringt der internationale politische Zionismus nur die zur Herrschaft auch befähige Elite (die Vasallen der Adelsrasse von Geistesgnaden!) der europäischen Völker an die Macht. Diese Vasallen, diese lächerliche Figuren die sich einbilden «Elite» zu sein, kommen aus dem wirtschaftlich-sozialen Gebieten und aus faschistischen Demokratien der Völker Europas. Alle die die Organe der heutigen EU aber auch der einzelnen Mitgliedsländer bemächtigen, sind Repräsentanten des neuliberalen Faschismus in der Maske der Demokratie.

    Es herrscht überall ein Klassenkrieg!

    Noch kämpft der neuliberale Kapitalismus gegen alle Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die echte und nicht die faschistische Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte des internationalen politischen Zionismus.

    Noch kämpft die neuliberale Hochfinanz sowie die von ihr etablierten faschistischen bzw. scheindemokratische politischen Strukturen mit dem Ziel den Rechtsstaat abzuschaffen und die Diktatur der Konzerne auszurufen. Das ist der Hauptgrund warum bei der Finanzkrise in Hellas heute mit den Memoranden I, II und III die «Privatisierung» als Allheilmittel angepriesen wird. Hellas als «Experimentierland» heute hat zwischen Pest und Cholera zu entscheiden. So oder so ist dieses Land mit dem Plan des internationalen politischen Zionismus «Overkill», zum Tode verurteilt. Die Vorschläge die das Memorandum Nr. III beinhaltet sind Maßnahmen, die die wirtschaftliche Krise Hellas weiterhin vertiefen sollen. Die Wahrheit ist dass Hellas von den Pleitegeiern über Europa zur Ausplünderung freigegeben wurde. Deshalb fallen die angelsächsischen und germanischen Konzerne wie Heuschrecken über Hellas her die zum Ausweiden freigegeben wurde. Die EU steht eindeutig auf die Seite des internationalen politischen Zionismus. Dieser wird zusammen mit seiner EU-Vasallen solange Europa destabilisieren und zerstören bis die Europäer nach Ordnung rufen und aufgrund ihrer Not jede Ordnung, auch die Neue Weltordnung, akzeptieren.

    Für den Aufbau der neuen Ordnung werden die Glieder, die sich aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen und ungeordnet wurden und anarchisch herumliegen, zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen. Bei der neue Ordnung herrschen soll, wer herrschen kann und der ist nicht anderer als die Adelsrasse von Geistesgnaden.

    Der Zins ist einer der zentralen Nervenstränge der Weltwirtschaft und regiert mit eiserner Hand alle modernen kapitalistischen Volkswirtschaften. Kein Land, das an die weltweiten Kapitalflüsse angeschlossen ist, kann sich vom Trend abkoppeln. Der Zins ist international und lässt täglich Milliardenbeträge um die Welt sausen, macht ganze Länder reich oder pleite, treibt Bankiers, Investoren und Bauherren zur Euphorie oder Verzweiflung. verstößt gegen die objektive Ordnung des Geldwesens und wurde stets als unnatürlich und unsittlich verworfen. Der hellenische Philosoph Aristoteles erklärte im vierten vorchristlichen Jahrhundert in seiner Werk «Politea»: das «Wuchergewerbe» sei mit Recht «verhasst», weil es «seinen Erwerb aus dem Gelde selbst zieht und nicht aus den Dingen, zu deren Vertrieb das Geld eingeführt wurde. Denn dieses sollte nur zur Erleichterung des Austausches dienen. Der Zins aber bewirkt, dass es sich selbst vermehrt… Deshalb ist diese Art des Erwerbes die allernaturwidrigste».

    Die wesentliche Strukturbedingung des modernen Finanz- und Leihkapitalismus als Form des Wuchers und als System institutioneller Auswucherung der Massen ergibt sich aus folgenden Tatsachen:

    • Rund 50 % des Gesamtbruttosozialproduktes der jeweiligen kapitalistischen Wirtschaftssysteme wird vom Zins aufgefressen. Mehr als die Hälfte des von den schaffenden Menschen erarbeiteten Volkseinkommens wird Jahr für Jahr von der Supergaunern fortgenommen.
    • Bei Annahme eines durchschnittlichen Zinssatzes von 5 % fließt das gesamte Nationalvermögen der jeweiligen Völker, einschließlich des Bodens, der Bodenerzeugnisse, aller beweglichen und unbeweglichen Güter, im Zeitraum von 15 Jahren in die Taschen der Supergauner.
    • Jede Senkung des Zinssatzes (5 %) um auch nur 1 % hat bereits zur Folge, dass das Arbeitseinkommen der Schaffenden um 20 % erhöht wird. Bei Senkung des Satzes um 2 % ergibt sich eine Steigerung von 40 %, bei 3 % eine solche von 60 %, bei 4 % von 89 %, während bei einer Senkung von 5 % die Steigerung des Arbeitseinkommens gleich 100 % beträgt. In solcher Größenordnung bewegt sich das Zinsproblem in der Wirtschaft.
    • Zins ist Abzug vom vollen Arbeitsertrag, und zwar in voller Höhe der anteiligen Zinslast. Wer also um Zins Geld leiht, erhöht die Preise und verminder die Löhne um den gleichen Betrag. Daher ist der Begriff eines so genannten «mäßigen» und «gerechten» Zinses ein Widerspruch sowohl moralisch als auch mathematisch in sich.
    • Die großen Zinsgewinner sind die Spekulanten und die, welche ihre verliehenen Gelder nicht produktiv anlegen, sondern in nicht produzierenden, aber öffentlich gesicherten Staatsbetrieben.
    • Der Grund- und Bodenwucher ist allein aus der Tatsache der Bevölkerungszunahme ins gigantische gestiegen. So ist der Bodenpreis in den letzten 100 Jahren in den Städten teilweise ins 1000fache gestiegen.

    Nur eine gewisse kleine Gruppe von Supergauner ist für die Ausplünderung der Völker Europas und der übrigen Welt verantwortlich. Das Wuchergewerbe unter dem vornehmeren
    Namen des so genannten Kapitalismus baute im Lauf der letzten 200 Jahren die um die ganze Welt umspannenden Tyrannei aus. Die Masse der Menschen spürt nicht direkt diese Tyrannei weil sie großenteils im Verborgenen ausgeübt wird.

    Niemand von der Verantwortlichen in der EU hat Mut mit der Systemfrage konfrontiert werden und das Problem des Zinseszinssystem zumindest zu diskutieren. Seit dem Beginn der neue Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahre 2007 sind weltweit die Schulden der Staaten, Unternehmen, Banken und Haushalte kräftig gestiegen. Nach Angeben von Lichtweltverlag Blogspot
    (http://lichtverlag.blogspot.gr/2015/07/griechenland.facetten-eines-klassen.html) legte die globale Verschuldung um 57 Billionen auf 199 Billionen US-Dollar (173,86 Billionen Euro) zu. Der Anteil der Schulden am globalen BIP erhöhte sich von 269 auf 286 %. Nach der Internetseite «Krisenfrei» vom 16. Juni 2015 (Staatsbankrott: Deutschlands gigantische Staatsverschuldung) die Staatsverschuldung der BRD von 6,776 Billionen Euro erhöhte sich (Explizite + Implizite Verschuldung) 2011 auf 7,402 Billionen Euro bzw. auf 288 % von BIP. Wenn man dazu die Verpflichtungen von 2, 697 Billionen Euro (Finanzierungsanteil an der EU, EZB, ESM, Target2 u.a.) addiert erhöht sich die Staatsverschuldung auf rd. 10,00 Billionen Euro.

    Wer wird die BRD aus den gleichen Pleitegeiern retten, die längs schon über die gesamte Euro-Zone kreisen!

    Immer mehr Europäer ahnen, dass weltweit keine andere Lösung geben kann als die Streichung aller Schulden und die Abschaffung des Zinseszinssystems! Die unmenschlichen Supergauner müssen endlich bei Seite geschoben werden.

    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 0049 2102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de

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